UNO-BARBAREI GEGEN DIE AUFKLÄRUNG

Ghetto_Vilinus

UNO-BARBAREI GEGEN DIE AUFKLÄRUNG
BARBAREI: 138 – AUFKLÄRUNG: 9

3,5 Millionen israelische Zivilisten waren eine Woche zuvor noch dem massiven Raketenterror und dem puren Judenhass der Hamas ausgesetzt und mußten um ihr Leben fürchten. Und wie dankt die Welt dem Terror und Judenhass? Sie erklärt den Terror zum Staatsterror. Die UNO ist zu einem Sprachrohr der Vernichtung gegen die Vernunft verkommen. Davor hatte Adorno immer gewarnt. Und nicht erst seit gestern wissen wir, das Deutschland NICHT auf der Seite der Aufklärung steht. Das Abstimmungsergebnis ist Ausdruck der Allmenschlichkeit der UNO

„Die Totalität der Gesellschaft bewährt sich daran, daß sie ihre Mitglieder nicht nur mit Haut und Haaren beschlagnahmt, sondern nach ihrem Ebenbild erschafft. Darauf ist es in letzter Instanz mit der Polarisierung der Spannung in Macht und Ohnmacht abgesehen. Nur denen, die wie es sind, zahlt das Monopol die Zuwendungen, auf denen die Stabilität der Gesellschaft beruht. Dies sich Gleichmachen, Zivilisieren, Einfügen verbraucht all die Energie, die es anders machen könnte, bis aus der bedingten Allmenschlichkeit die Barbarei hervortritt, die sie ist.“

Ebenbild

Ron Prosor antwortete
frei übersetzt gestern im Interview bei Minute 2:10 mit CNN’s Terroristenversteher und ALLmenschen Piers Morgan auf die Frage, ob man nicht wie in Nordirland mit Terroristen (die Hamas war gemeint) letztendlich verhandeln müßte:

„Worüber sollen wir verhandeln?
Wie tief mein Grab ist?
Wie breit mein Sarg?
Und wieviele Blumen darauf fallen?“


Was also tun gegen die Barbarei der UNO und ihren ALLmenschen?
Die Antwort heisst Abschreckung.

Die Abschreckung hat Ost und West jahrzehntelang vor einem 3’ten Weltkrieg, bewahrt, indem Wissen, dass es das Ende der Welt gewesen wäre. Es ist an der Zeit, das Israel massiv sein Abschreckungspotential aufrüstet.

Und wenn die Welt Israel mit Vernichtung droht, dann sei der Welt erneut gesagt, was Abba Kovner 1942 stellvertretend für uns alle gesagt hat:
Wir werden niemals mehr wie die Schafe zur Schlachtbank gehen!
Wer eine zweite Shoa plant, dem sei gesagt:
Wir werden Kämpfen bis zum letzten Atemzug!
Wer Israel vernichten will, muß wissen, selber vernichtet zu werden!

Lassen wir uns nicht wie die Schafe zur Schlachtbank führen!
Jüdische Jugend!

Glaubt nicht den Verführern. Von den 80.000 Juden im ´Jerusalem von Litauen` blieben nur 20.000. Vor unseren Augen haben sie unsere Eltern, Brüder und Schwestern entrissen.

Wo sind die Hunderte von Menschen, die von den litauischen Häschern zur Arbeit entführt wurden?
Wo sind die nackten Frauen und Kinder, die in der schrecklichen Nacht entführt wurden?
Wo sind die Juden vom Jom-Kippur-Tag?
Und wo sind unsere Brüder aus dem zweiten Ghetto?
Von denen, die vor das Ghettotor geführt wurden, kehrte kein einziger zurück.

Alle Wege der Gestapo führen nach Ponar.
Und Ponar ist der Tod!

Ihr Zweifler, lasst alle Illusionen fallen! Eure Kinder, Männer und Frauen sind nicht mehr am Leben. Ponar ist kein Lager. 15.000 wurden dort durch Erschiessen getötet.

Hitler beabsichtigt, alle Juden Europas zu vernichten. Es ist das Schicksal der Juden Litauens, als erste an der Reihe zu sein.

Lassen wir uns nicht wie die Schafe zur Schlachtbank führen!

Es ist wahr, wir sind schwach und hilflos, aber die einzige Antwort an den Feind lautet: Widerstand!

Brüder!
Lieber als freie Kämpfer fallen, als von der Gnade der Mörder leben.

Widerstand leisten! Widerstand bis zum letzten Atemzug!

1. Januar 1942. Wilna, im Ghetto.“

Der Aufruf wurde von Abba Kovner (1918-1987) verfasst, einer der Gründer von „Vereinigte Partisanenorganisation des Wilnaer Ghettos“ (F.P.O.)

Dem ist NICHTS HINZUZUFÜGEN!

Wiki Leek,
New York, den 29.11.2012

Bild1:
Bildquelle und Lizenz unter
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Ghetto_Vilinus.gif&filetimestamp=20090410173533
Urheber: peut-être un résistant ou un sympathisant

Bild2:

Das unbekannteste Ereignis des Nahen Ostens

Vielen Dank an Elisabeth Lahusen für die Übersetzung eines Textes von Ron Prosor; erschienen am 7.5.2012 in der Huffingtonpost.Das unbekannteste Ereignis des Nahen Ostens
In diesem Monat begehen die Vereinten Nationen den Weltflüchtlingstag. Eine Multimediakampagne mit Starbesetzung soll die Aufmerksamkeit auf das Leid der Flüchtlinge lenken. Promis wie Angelina Jolie haben Videospots gedreht. Sie werden im Fernsehen gesendet und in den Sozialnetzwerken verbreitet werden. Millionen werden an Events auf 5 Kontinenten teilnehmen. Es wird Konzerte in London, ein Filmfestival in Beirut, ein Fahrradrennen in Ecuador und vieles mehr geben.

Doch eine Flüchtlingsgruppe wird bei all diesen Veranstaltungen nicht einmal erwähnt werden: Die 850.000 in 6 Jahrzehnten aus den arabischen Ländern vertriebenen Juden.

Deren Geschichte ist zu einem der größten Geheimnisse des 20. Jahrhunderts gemacht worden.

Grafik von Stand With Us zum Thema
Ende des 2. Weltkrieges lebten mehr als 850.000 Juden in den arabischen Ländern. Heute nur noch ca. 8.500. Das Verschwinden der Juden war beabsichtigt. Nachdem es die arabischen Führer 1948 nicht geschafft hatten, Israel militärisch zu vernichten, starteten sie mit Terror und Hetze eine Vertreibungskampagne ihrer eigenen jüdischen Gemeinden.

Im Irak wurde der jüdische Geschäftsmann Schafiq Adas, damals der reichste Bürger des Landes, auf Grund einer erfundenen Anklage verhaftet und öffentlich gelyncht. Es folgte Bombendattacken auf jüdische Einrichtungen, willkürliche Verhaftungen führender Juden und eine von der Regierung gesteuerte massive Enteignungswelle jüdischen Privateigentums.

Innerhalb weniger Jahre war buchstäblich die gesamte 2500 Jahre alte jüdische Gemeinde des Irak geflohen. Viele der größten Künstler, Musiker und Geschäftsleute des Landes waren weg.

Ähnliches geschah in der gesamten Region, von Ägypten über Syrien, Libyen bis hin zum Jemen. Staatlich angeordnete Pogrome trafen jüdische Viertel. Unschuldige wurden getötet, uralte Synagogen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört.

Neue drakonische Gesetze hinderten die Juden an ihrer Religionsausübung und zwangen sie, Stoffzeichen zu tragen, die sie als Juden kennzeichneten. Grundbesitz und persönliches Eigentum im Wert von Milliarden wurden beschlagnahmt. Die Gesamtfläche des in den arabischen Staaten konfiszierten jüdischen Grundbesitzes entspricht mit etwa 40.0000 Quadratmeilen, der fünffachen Fläche des Staates Israel.

Der überwiegende Teil der jüdischen Flüchtlinge aus den arabischen Ländern gelangte nach Israel und verdoppelte in den fünfziger Jahren fast die Bevölkerung. “Die meisten betraten das Land von Milch und Honig ohne Milch und ohne Honig.”

Sie erhielten volle Bürgerrechte. Sie wurden mit ehrgeizigen Integrationsprogrammen empfangen und bis in die höchsten Schichten der Gesellschaft integriert.

Jahre sind vergangen. Aber die Ungerechtigkeit, die man diesen jüdischen Flüchtlingen angetan hat, ist geblieben. Die Welt schwieg und machte sich so zum Komplizen, während die arabischen Regierungen jegliche Erinnerungen an diese Geschichten auslöschten.

Nirgendwo ist diese revisionistische Geschichtsschreibung deutlicher erkennbar als in den Hallen der Vereinten Nationen. Jahr um Jahr ziehen palästinensische Flüchtlinge mehr Aufmerksamkeit und Mittel Seitens der UN auf sich, als Britney Spears auf einem Paparazzitreffen. Aber nicht eine einzige Silbe verlautet über jene jüdischen Flüchtlinge, die aus den arabischen Ländern vertrieben worden sind. Sie werden in keiner einzigen der 1088 UN- Resolutionen zum Thema Nahost erwähnt, während allein 172 UN- Resolutionen den palästinensischen Flüchtlingen gewidmet sind.

Während arabische Führer Zuflucht vor der Realität gefunden haben, waren sie unfähig, den Folgen ihrer eigenen religiösen und sektiererischen Verfolgung, Aufhetzung und Gewalt zu entkommen.

In den Trümmern des früheren jüdischen Viertels von Aleppo unterdrückt das alavitisch gesteuerte Regime Assads heute den von Sunniten angeführten Widerstand in Syrien.

In Ägypten brennt der Mob in der gleichen Weise christliche Kirchen nieder, wie sie es vor Jahren mit den Synagogen getrieben haben.

In Bagdad, wo Juden einst ein Drittel der Bevölkerung stellten, verharren Sunniten und Schiiten nach Jahren des Blutvergießens noch wie Kampfhunde im Ring.

Um eine friedliche Zukunft im Nahen und Mittleren Osten zu schmieden, müssen die arabischen Regierungen endlich die Lehren aus ihrer eigenen Vergangenheit ziehen. Sie müssen Gesellschaften bilden, die alle einschließen, Minderheiten schützen und jedem einen Platz am Tisch der Entscheidungsträger bieten.

Die ersten Schritte zu echtem Pluralismus werden getan sein, sowie die arabischen Länder ihre eigene Geschichte von Verfolgung und Intoleranz anerkennen. Sie sollten damit beginnen, die 850.000 unterschlagenen Geschichten jener Juden aufzudecken, die sie aus ihren historisch angestammten Heimstätten gerissen haben.

Die historische Präsenz von Juden in der Arabischen Welt muss anerkannt werden.

Die schweren Ungerechtigkeiten, die ihnen beigefügt worden sind, müssen eingestanden werden. Die Verbrechen an den Juden müssen aufgedeckt und gesühnt werden.

Ron Prosor ist der Botschafter und ständige Repräsentant Israels bei den Vereinten Nationen

Aus: www.huffingtonpost.com
„The Middle East’s Greatest Untold Story

This month the United Nations marks World Refugee Day, a star-studded, multimedia campaign to raise awareness about the plight of refugees. Yet mention of one group of refugees will be noticeably absent: the 850,000 Jews expelled from Arab countries during the past six decades…“

Weiterführende Links zum Thema:
The Forgotten Refugees – 1,000,000 Jews Expelled (Part 1)
The Forgotten Refugees – 1,000,000 Jews Expelled (Part 2)
The Forgotten Refugees – 1,000,000 Jews Expelled (Part 3)
The Forgotten Refugees – 1,000,000 Jews Expelled (Part 4)
The Forgotten Refugees – 1,000,000 Jews Expelled (Part 5)

http://wahrheitgraben.wordpress.com

„Rosen statt Steine“ Herr Polenz …?

„Rosen statt Steine“ Herr Polenz …?
– Eine semantische Deutung –

„Rosen statt Steine“, das war neulich auf einem Plakat während einer Anti-Israelischen-„Friedensstifter“-Demonstration in Bonn zu lesen und das Plakat wurde von einer der Günstlinge des Bundestagsabgeordneten Ruprecht Polenz getragen, dessen obsessive Art, sich israelkritisch zu geben, mittlerweile einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat.

New York, den 26.7.2012

Liebe Leser,
Rosen statt Steine klingt natürlich auf den ersten Blick sehr friedfertig und schön. Doch hat einmal jemand diesen Slogan semantisch untersucht, unabhängig von der Person, die das Plakat trug?

Also Steine sollen durch Rosen ersetzt werden, hört sich wirklich gut an. Doch denken wir weiter nach. Da Juden keine Steine werfen, sondern auf ihre Gräber zum Gedenken ihrer Toten legen, können sie im Zusammenhang mit friedlichen Absichten einer Friedensdemonstration nicht gemeint sein. Steine werfen hingegen ist vielmehr eine Spezialität der „Palästinenser“. Also palästinensische Selbstkritik und Hände reichendes Entgegenkommen?

Oder gibt es doch einen ganz anderen Zusammenhang und sind sehr wohl die Juden damit gemeint?

Das P.S. im Aufruf der muslimischen Demonstrationsinitiatorin Saloua Mohammed lautete:

„PS: UNSER MARKENZEICHEN: WEIßE Klamotten und WEIßE ROSEN!“

Es stellt sich damit als erstes die Frage, warum sollten alle Demonstrant/Innen ein Markenzeichen befolgen und welche Intention steckt dahinter, dermaßen uniformiert auf eine Demo zu gehen?

So kommt man zur Deutung der weißen Kleider:

Für einen Muslim hat die Farbe Weiß eine besondere Bedeutung. Alle Gläubigen sollen Ihre Pilgerfahrt nach Mekka in weißen Kleidern begehen, denn Weiß ist die reinste Farbe für einen Muslim. Sie gehört auch zu den strengen Kleidungsvorschriften der meisten Islamisten. (Als Randbemerkung kann der Aufruf von Muslima Saloua M. nun auch so gedeutet werden, das alle Demonstrationsteilnehmer zum Islam konvertieren sollen!). Weiterhin spielt Weiß im Islam auch bei der Bestattung der Toten eine zentrale Rolle. Die Verstorbenen werden in weißen Stoff eingewickelt, wie in dem von Abbās überlieferten Hadīth bestätigt wird, in dem es heißt: „Der Gesandte Allahs (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) sagte: `Tragt eure weiße Kleidung, denn dies ist die beste von eurer Kleidung, und wickelt eure Toten darin ein.`“ (Abu Dawud und al-Tirmidhi; von al-Albāni in Ahkām al-Janā’iz (Seite 82) als sahīh klassifiziert).

http://blog-islam.de/2010/05/09/farben-welche-an-der-kleidung-von-mannern-und-frauen-empfohlen-mustahabb-unerwunscht-makruh-und-verboten-haram-sind/

Weiße Rosen jedoch haben noch eine spezielle Bedeutung: Im Islam gilt die Rose als ein heiliges Symbol und wird immer wieder als Beispiel im Zusammenhang mit Saladin und der Eroberung Jerusalems genannt. So ließ Saladin 1187 den Felsendom mit Rosenwasser vom christlichen Glauben „säubern“. Also ist die Rose im Islam ein Symbol sowohl für Jerusalem als auch Symbol, sie von den Christen, also Nicht-Muslimen zu „säubern“. Auch steht die weiße Rose im Islam für Trauer und Tod. So legten Muslime bei der Trauerfeier von Marwa El-Sherbini weiße Rosen nieder.

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/trauer-um-aegypterin-weisse-rosen-fuer-marwa/1555524.html

Da mittlerweile Jerusalem die alleinige Hauptstadt des jüdischen Staates ist, darf hier gedacht werden!

Wenn also die (weißen) Rosen als Symbole des Todes und der Säuberung von den Nicht-Muslimen an die Stelle der Steine, als Symbol des jüdischen Gedenkens an die Toten treten sollen, kann dies nur eines bedeuten:

Tod allen Juden, denn: Keine Steine mehr auf Gräber zu legen, ist erst möglich, wenn es keine Juden mehr gibt!

Semantisches Ergebnis:
„Rosen statt Steine“ semantisch gedeutet heißt übersetzt:
„Vernichtung aller Juden“

„Nette“ Persönchen haben sie da Herr Polenz, die Ihre Gunst genossen oder noch immer geniessen. Was ist mit Frau Kador, Frau Schuricht, Frau Krug, Frau Schatz und Herrn Kufner? Was ist mit dem Kindergartenverein „Ein Bustan“, den sie weiterhin unterstützen und der in der Kritik steht? Sind für sie alle Israelis Terroristen, weil sie Israelis sind Herr Polenz? Zitat Ruprecht Polenz im Radio Interview des Deutschlandfunks/DRadio vom 19.7.2012  zum Anschlag in Bulgarien:  „Diese friedlichen israelischen Terroristen wurden von diesem Anschlag getroffen, weil sie Israelis sind…“ Was ist mit Ihrer FB-Seite, wo Islamisten und Faschisten sich austoben dürfen und pro-israelische Stimmen von Ihnen Redeverbot erhalten und konsequent verbannt werden,  so wie ihr Parteifreund Waldemar Pabst, um nur einen zu nennen? Fragen über Fragen Herr Polenz, die Sie hoffentlich bald mit Ihrem Rücktritt beantworten werden!

PS:
Ein Muslim wird Symbolik der weißen Rose sofort erkennen.
Versteht er ja die Bedeutung der weißen Rosen im Islam…..
Nur wir Europäer sind mal wieder zu dumm. Aber nicht alle….
Und ein echter Jude wird niemals auf den Gedanken kommen, eine solche Formulierung zu wählen!
Damit ist die Causa Irena Wachendorff hoffentlich endlich abgeschlossen, den sie trug das Demo-Plakat und gab vor, eine Jüdin zu sein.
Sie wurde als Kostümjüdin mittlerweile entlarvt und als Lügnerin überführt und hat gestanden. Ihr Vater war niemals ein Opfer in Auschwitz sondern NS-Offizier. Ob Offizier der Wehrmacht oder der SS, daß werden wir hoffentlich noch herausfinden. Die Causa Ruprecht Polenz hat gerade erst angefangen…

Quellen:
siehe: Nachruf zum Vater von I. Wachendorff in Kuturpflanzen 61.2009
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=411876725529162&set=a.10555473282831.2472.100001205144417&type=1&theate

siehe Interviev mit Mutter Wachendorff:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_eingebildete_juedin/

Jerusalem Post: Wachendorff gesteht Ihre „Kostümjuden“-Lüge
http://www.jpost.com/International/Article.aspx?id=275840

Polenz verteitigt Wachendorff:
https://www.facebook.com/ruprecht.polenz/posts/327942797287655?comment_id=1926564&ref=notif&notif_t=like

Weiße Rosen als Trauer-Symbol:
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/trauer-um-aegypterin-weisse-rosen-fuer-marwa/1555524.html

Bestattungs- und Trauerrituale im Islam:
http://www.islaminstitut.de/uploads/media/TodundBegraebnis.pdf
http://trauerportal.morgenpost.de/trauer.php?v=t21