DIE LEVITEN LESEN? TORAH & HOMOSEXUALITÄT

Ist die Bibel richtig übersetzt?

Hat das sog. „Heiligkeitsgesetz“ Gültigkeit für Christen?

Was bedeuten die Worte aus dem 3’ten Buch Moses 18:22 & 20:13 wirklich?

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Die Torah besteht aus den „Fünf Büchern der Weisung“ oder christlich die 5 Bücher Moses genannt. Das dritte Buch Vayiqra oder „Er rief“ wird hier bewußt mit 3’tes Buch Moshes bezeichnet, um den Kontext zu den christlichen Bibeln herzustellen und eine gemeinsame Sprache zu finden. Die folgenden Ausführungen sind der Versuch eines besseren Verständnisses der hebräischen Torah in Deutscher Sprache und haben keinen Absolutheitsanspruch! Sie sollen in erster Linie um die korrekte Übersetzung ringen und erst danach um ihre Interpretation sprich Religionsdiskussion, die sich aus ihr ergibt.

Immer wieder werden gebetsmühlenartig die beiden völlig FALSCH übersetzten Passagen aus dem 3’ten Buch Moshe 18:22 & 20:13 (Bibel: Leviticus ) zitiert, um männliche Homosexualität als Todsünde zu diffamieren. Radikale, meist christliche Eiferer fordern gar die Todesstrafe oder freunden sich mit dem iranischen Regime an, wo regelmäßig Schwule an Baukränen aufgeknüpft werden.

Die Leviten lesen?

Allein der Name Leviticus ist schon sehr irreführend, weil das 3. Buch Moshe (Kapitel 1-15) hauptsächlich an die Söhne Aharons (Aharon ist Moshes Bruder aus dem Stamm Levi) den Kohanim also den (Tempel-)Priestern und ihren Aufgaben gerichtet ist, während die einfachen Leviten nur an einer Stelle (Lev 25:32-34 ) überhaupt erwähnt werden.

Dies deutet schon an, daß die Kirchen bzw. ihre Übersetzer nur teilweise die Torah verstanden haben oder verstehen wollten.

Das sogenannte Heiligkeitsgesetz (Kapitel 17–26) richtet sich an alle Söhne Israels.

Söhne Israels ist das Synonym für die zwölf Stämme Israels, den Söhnen des Yakov:

Reuven, Shim’on, Levi, Juda, Dan, Naftali, Gad, Aser, Isachar, Zebulon, Joseph, Benjamin.

Sie bilden die Namensgrundlage der 11 Stammes-Gebiete wie Judäa und Samaria (Shomron) vor ~ 3500 Jahren. Seit 1948 auch fälschlich als „West-Bank“ bezeichnet.

Das 3. Buch Moshes richtet sich also NUR an Juden. Schon von daher wäre Homosexualität für ALLE Nicht-Juden erlaubt, da die erwähnten Regeln für sie KEINERLEI Bedeutung haben.

Als Randbemerkung sei hier erwähnt, daß sich zur lesbischen Liebe rein gar nichts in der Torah finden läßt! Also kann sie nicht missbilligt sein.

Jede/r Muttersprachler/In auf der Welt weiß, daß nur ein/e Muttersprachler/In eine einwandfreie Übersetzung anfertigen kann. Warum sich die christlichen Kirchen nicht daran gebunden fühlen, bleibt ihr großes Geheimnis. So ist es auch kein Wunder, daß fehlerhafte Menschen fehlerhaft Übersetzungen anfertigen. Ob von kirchlicher Doktrin beeinflußt oder nicht sei dahingestellt.

„Die Schrift“ von Buber & Rosenzweig ist die einzige jüdische also nicht-christliche Übersetzung der Torah direkt aus dem Hebräischem ins Deutsche und nicht über Umwege Hebräisch zu Griechisch zu Latein zu Deutsch. Nur sie entspricht einwandfreien wissenschaftlichen Standards.

3’tes Buch Moshe 18:22:

FALSCH ÜBERSETZT:

Revidierte Elberfelder Bibel :

„Und bei einem Mann sollst du nicht liegen, wie man bei einer Frau liegt: Ein Gräuel ist es.“

Katholische Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift:

“Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Gräuel.“

Wissenschaftlich korrekte Übersetzung :

„Die Schrift“ von Buber & Rosenzweig:

„Einem Männlichen sollst du nicht Beiliegen in Weibs Beilager, Greuel ists.“

3’tes Buch Moshe 20:13

FALSCH ÜBERSETZT:

Revidierte Elberfelder Bibel :

„Und wenn ein Mann bei einem Mann liegt, wie man bei einer Frau liegt, dann haben beide ein Greuel verübt. Sie müssen getötet werden, ihr Blut ist auf ihnen.“

Katholische Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift:

„Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.“

Wissenschaftlich korrekte Übersetzung :

„Die Schrift“ von Buber & Rosenzweig:

„Ein Mann, der einen Männlichen beiliegt in Weibs Beilager, Greuel haben beide getan, sterben müssen sie, – ihre Blutlast ist auf Ihnen.“

Der Blick in „Die Schrift“ von Buber & Rosenzweig läßt schon was anderes erahnen.

Das Haupt-Problem bei allen falschen christlichen Übersetzungen:

Das Wort „wie“ steht NICHT in der Torah im Originaltext!
Läßt man „wie“ weg, bekommen die Fehlübersetzungen sofort eine andere Bedeutung!

Genauere Betrachtung der Torah im Originaltext:

ואת זכר לא תשכב משכבי אשה תועבה הִוא
V’et-zachar lo tishkav mishk’vei ishah to’evah hu.

ואיש אשר ישכב את זכר משכבי אשה תועבה עשו שניהם מות יומתו דמיהם בם
V’ish asher yishkav et-zachar mishk’vei ishah to’evah asu shneihem mot yumatu d’meihem bam.

(Transliteration ins moderne „Israelische Sephardische“)

Im Hebräischen Originaltext werden im 3’ten Buch Moshe 18:22 die Termini

Zachar – Ishah – To’evah bzw in 20:13 zusätzlich Ish verwendet.

Ishah bedeutet Ehefrau, wie Buber mit „Weib“ übersetzte. Der Begriff „Weib“ ist ursprünglich in gehobener Sprache der Paar-Begriff zum Mann. Leider ist heutzutage das Wort “Weib“ in der Umgangssprache negativ belegt. Analog ist „Ish“ der Ehemann.

Also gelten diese Passagen der Torah wohl NUR für verheiratete Eheleute.

Für Nichtverheiratete hätten sie daher KEINE Bedeutung. Ebenfalls eine besondere Bedeutung kommen den Worten „Weibs Beilager“ zu. Also nicht „Weib“ allein ist gemeint sondern ihr Bett. Historisch gehört das Bett allein ihr und dem Mann ist nur unter bestimmten Bedingungen der Zutritt erlaubt. Das heißt sie entscheidet freiwillig, wann sie mit ihm schläft. Zwang soll also ausgeschlossen werden.

Setzt man diese Worte nun in „Die Schrift“ ein

„Einem Männlichen sollst du nicht Beiliegen in Weibs Beilager, Greuel ists.“

ergibt sich analog

Einem Zachar sollst du (Ish) nicht Beiliegen in Ishah Beilager, To’evah ists.

Das Wort Zachar kommt auch anderswo in der Torah vor.
Z.B. in 3’ter Moshe 1:3 und 3:1 wird es als Synonym für „männliches Rind (Tier)“ für ein Opfer benutzt, so das gar nicht sicher ist, ob mit Zachar überhaupt ein männlicher Mensch gemeint ist.

Das Wort To’evah wurde mit „Greuel“ übersetzt.
Das Wort  „To’evah“ wird 103 Mal im Tanach benutzt.

(Unterschied Tanach, Altes Testament: Tanach: nur hebräische Texte, A.T: auch griechische Apokryphentexte)

Es wird meistens im Kontext beim Brechen eines kulturellen Tabus, falscher Opfergaben, im Kontext für die monatliche Blutung der Frau oder dem Essen von unkoscheren Nahrungsmittel benutzt. Analog wäre z.B das Essen von Muscheln oder Schweinefleisch genauso schlimm, wie Sodomie oder Inzucht.  Dies sollten sich besonders die Christen mal zu Herzen nehmen, die Homosexualität auf der Basis einer falschen Übersetzung verurteilen, noch dazu aus einer Passage, die NUR für Juden und NICHT für Christen Geltung hat.

Auch steht in den 10 Worten/Erklärungen  G’ttes (christlich 10 Gebote), das man den Shabbat heiligen soll.  Welcher Christ tut das heutzutage? Jedenfalls nicht der, der am heidnischen Sonnentag in die Kirche geht….

Woher kommt die Fehlübersetzung von „To’evah“ in den christlichen Bibeln?

In der Septuaginta wurde der Begriff mit dem griechischen „Bdelygma“ (rituelle Unreinheit) übersetzt. Im Lateinischen dann mit „Anomia“ weiter fehlübersetzt, welches „Übertretung des Gesetzes, Falsch, Sünde“ bedeutet. Aus diesem wurde dann im Deutschen und Englischen Bibeln „Greuel“ bzw. „Abomination“

Bei „To’evah“ handelt sich wohl eher um rituelle Unreinheit / Brechen eines (kulturellen) Tabus und nicht um moralische Sünde (Heb. „Zimah“).

Das läßt mehrere Interpretationen zu, selbst wenn man Zachar mit „Männlichem“ übersetzt:

  1. Der Ehemann soll nicht mit männlichen Tieren liegen mit seiner Ehefrau. Hier könnte Sodomie gemeint sein, die direkt im folgendem Vers verboten wird. Der direkte Kontext würde Sinn ergeben oder
  2. Der Ehemann soll nicht mit einem anderen Mann fremdgehen, während sie die Periode hat.
    Dann würde der Fokus auf Ehebruch liegen und nicht auf Homosexualität. Da das Verbot nur für Ehemänner gilt, da explizit an sie gerichtet, wäre es zwei „Zachars“ erlaubt miteinander zu schlafen. Da schwule Männer nicht heterosexuell heiraten können, ist es ihnen immer erlaubt, eben nur nicht mit verheirateten heterosexuellen Männern oder
  3. am wahrscheinlichsten:
    Zwei Männer sollen nicht mit einer verheirateten Frau schlafen aus welchen Gründen auch immer. Diese könnten sein:

    1. Zwei Männer sollen nicht mit einer verheirateten Frau schlafen. Verbot von Gruppensex oder des Ehemanns in der Ehe, damit der Ehemann die Frau und nur sie ehrt.
    2. Zwei Männer sollen nicht mit einer Frau gleichzeitig schlafen. Sprich die Frau soll vor Massenvergewaltigung geschützt werden.

Das währe dann auch mit den 10 Worten G’ttes im Einklang (hebräisch: „Aseret ha-Dibrot“ – christlich: „Die 10 Gebote“); denn im letzten Gebot in „Die Schrift“ steht:

„Begehre nicht das Haus deines Genossen, begehre nicht das Weib deines Genossen, seinen Knecht, seine Magd, seinen Ochsen, seinen Esel, noch all irgend was deines Genossen ist“
2. Buch Moshe (hebräisch: Shemoth) 20:17

Im historischen Kontext soll dieses Gebot die Frauen vor Vergewaltigung schützen und die Plünderung/Versklavung/Raub verbieten. Dieses Gebot tritt historisch an Stelle des alten barbarischen Stammesrechtes und löst es ab.

FAZIT:

In einem werden sich alle Christen wie Juden einig sein:

Die 10 Worte Gottes sind in STEIN gemeißelt;
Denn sie gelten als von G’tt selbst geschrieben.

Alle Anderen wurde von Menschen nieder geschrieben

Welcher fehlerhafte Mensch, mit seinem unvollständigen Verständnis des Universums, kann behaupten, er wisse absolut die Bedeutung der Worte G’ttes?

Jeder gläubige Mensch kann nur interpretieren und versuchen die Worte G’ttes zu verstehen und darauf basierend zu leben. Das Judentum interpretiert seit über 3500 Jahren. Allen Menschen mit Absolutheitsanspruch würde diese Fähigkeit gut zu Gesicht stehen. Der Versuch absolut zu wissen, was G’ttes  Gesetze / Intentionen sind, ist der Versuch G’tt so nahe zu kommen, das man selber zu G’tt wird und führt zu einem pathologischen Gotteskomplex. Das muß Sünde sein und nicht Homosexualität

Abschließende Interpretation:
Die Erweiterung 3 Buch Moshe 20:13, um die Todesstrafe kann so interpretiert werden, daß BEIDE Vergewaltiger mit dem Tode bestraft werden sollen und nicht die Frau. Die Bluttat entsteht durch Gewalt der beiden Vergewaltiger an der Frau, die zu bluten begann (To’evah auch als Synonym für das Menstruationsblut der Frau in der Torah benutzt) und die Männer sie zum blutenden Beischlaf zwangen! Dies ist meiner Meinung nach die einzige Interpretation, die im Zusammenhang mit den in Stein gemeißelten Worten G’ttes  im Einklang sind!

Es ist schwer vorstellbar, dass Homosexualität vor dem Aufkommen des Hellenismus in Israel eine grosse Rolle spielte. Alles, was seit dem Hellenismus niedergeschrieben wurde, können dann aber nicht mehr G’ttes Worte sein!

Warum die Torah die Homosexualität nicht „verbietet“?
Ganz einfach. Sie wird mit KEINEM Wort missbilligt noch jemals erwähnt!

– Interpretationen im Judentum ausdrücklich erwünscht –

Fast nur Christen (neben ultra-orthodoxen Juden) haben starre Dogmen in Bezug auf die Torah und halten an falschen Übersetzungen oder  Deutungen mit Absolutheitsanspruch fest, die übrigens den Juden und auch Homosexuellen NIE gut bekommen sind.

Aus (2’tes Buch Moshe 21:23–25)

„Auge für Auge (Augenverlust für Augenersatz),
Zahn für Zahn (Zahnersatz für Zahnverlust)

machte Luther

„Auge um Auge, Zahn um Zahn“

Wer da nichts Böses unterstellt… Luther war ein erwiesener Judenhasser und Antisemit.

Dagegen wird im Judentum um die richtigen Interpretation gerungen.

So gilt Rabbi Hillel als einer der bedeutesten Rabbiner im Judentum. Bis heute sind Hillels Worte in der jüdischen Überlieferung von wesentlicher Bedeutung, vor allem in der jüdischen Ethik. Seinen Aussagen nach, läßt sich die Torah in einer „Goldenen Regel“ zusammenfassen. Die Frage nach der einen Regel, in dem die ganze Torah enthalten ist, ist eine beliebte Frage unter rabbinischen Gelehrten. Nicht umsonst wird bis heute im Judentum debattiert.

Normal
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Jahrzehnte, bevor der Rabbiner Jesus lebte, passierte folgendes:

„Abermals ereignete es sich, daß ein Nichtjude vor Schammai trat und zu ihm sprach: mache mich zum Proselyten unter der Bedingung, daß du mich die ganze Tora lehrst, während ich auf einem Fuße stehe. Da stieß er ihn fort mit der Elle. die er in der Hand hatte. darauf kam er zu Hillel und dieser machte ihn zum Proselyten und sprach zu ihm: Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht. Das ist die ganze Tora und alles andere ist nur die Erläuterung; geh und lerne sie.“
Der Babylonische Talmud; Band I; S. 522; Shabbath II,v; Fol. 31a, 12-15.

Die Goldene Regel von Hillel ist gegründet auf dem Toragebot der Nächstenliebe.

3’tes Buch Moshe 19:18 zitiert aus „Die Schrift“

Heimzahle nicht und grolle nicht den Söhnen deines Volkes.

Halte lieb deinen Genossen,

dir gleich.

ICH bins.|

Als Frage muß erlaubt sein,
wie diese Worte bei zwei Schwulen, die einander gleiche Genossen sind, sich umsetzen und Anwendung finden?

Mir scheint nichts erkennbar, wogegen sie verstoßen sollten.

Sie sollen schuldig sein für die Liebe?

Dafür, dass sie sich lieb halten ?

Das ist absurd!

Israeldossiers, New York 6.7.2013

Siehe auch:

http://blogs.timesofisrael.com/how-homosexuality-is-different/

http://www.religiondispatches.org/archive/sexandgender/2826/does_the_bible_really_call_homosexuality_an_%E2%80%9Cabomination%E2%80%9D

http://hoperemains.webs.com/leviticus2013.htm

http://hoperemains.webs.com/leviticus1822.htm

http://orshalom.ca/dolgin.to’evah.htm

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Die IRAN-BDS-PALÄSTINA CONNECTION in Deutschland (Teil I)

GASTBEITRAG von DANIELA PIPER, NEW YORK

Wie das Iranische Regime erfolgreich die deutsche „Friedensbewegung“ in eine Boykottbewegung (BDS) gegen Israel transformiert.

Teil I:
Wie Irans nützliche Aktivisten aktuell versuchen, als antisemitisches Netzwerk den Jüdischen Nationalfond (JNF) und den bundesweiten Israel-Tag  zu delegitimieren.

Ende September 2012
startete eine an den Oberbürgermeister von Bonn gerichtete Petition mit dem Titel „Kooperation mit dem Jüdischen Nationalfonds stoppen –
Stop the cooperation with the ‚Jewish National Fund‘ .

Anmerkung:
KKL bedeutet Keren Kayameth LeIsrael.
In Deutschland: Jüdischer Nationalfond, abgekürzt (JNF)

Ein kurzer Blick in die Unterzeichnerliste verrät Einiges:

Unterschrieben hat das „Who is Who“ der deutschen „Kauft nicht bei Juden“- und Hamas Unterstützer Szene. In Neu-Deutsch übersetzt BDS (Campaign of Boycotts, Divestment and Sanctions against Israel“).

Dabei ist diese Szene eng mit dem iranischen Regime verbunden sowohl durch  Organisationen als auch personell und ist eher ein Fall durch den Staatsschutz überwacht zu werden, als öffentlich Beachtung zu finden.

Besonders zu benennen sind exemplarisch dabei folgende Unterzeichner des BDS-Netzwerkes in Deutschland:

Institut für Palästinakunde e.V. Bonn aka IPK als Initiator der Petition, die BDS Bewegung Berlin aka Direct Action Berlin in Personalunion, Erhard Arendt = Palästina Portal, die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V, Moussa Acharki, Vorstand des Rats der Muslime Bonn sowie der Bundesvorstand der islamistischen Partei Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit (BIG), Akman Azrak (BIG) und El Saman LL.M. (Bündnis 90 / GRÜNE)

http://www.change.org/de/Petitionen/kooperation-mit-dem-j%C3%BCdischen-nationalfonds-stoppen-stop-the-cooperation-with-the-jewish-national-fund

Zum Initiator der Petition Institut für Palästinakunde e.V. Bonn aka IPK könnte man viel über ihr antisemitisches Wahnsystem schreiben, doch manchmal sagen Bilder mehr als tausend Worte. Ihr Logo verrät alles.

Bei der IPK handelt es sich um eine Organisation die Israel das Existenzrecht komplett abspricht. Das Logo zeigt eine Karte von Palästina in der Israel NICHT vorkommt.

Damit ist es deckungsgleich mit den Karten sämtlicher „palästinensischen“ Schulbücher, in denen auch kein Israel existiert.
Und die IPK gibt es auch noch offen zu: „Wir haben uns für dieses Logo entschieden, weil es die Umrisse des historischen Palästina wiedergibt – und damit die Region, mit der wir uns beschäftigen.“
http://www.ipk-bonn.de/intern/logo.html

Heute, am 9.November 2012
erinnern wir uns dem 74. Jahrestag der Reichspogromnacht, in der Synagogen brannten und Tausende von deutscher Juden zu Tode kamen.

Mit der Bücherverbrennung 1933 und der Beschneidungsdiskriminierung  fing es an, mit „Kauft nicht bei Juden“ ging es weiter, es folgte die Reichspogromnacht, die Kennzeichnung der Juden mit dem „Judenstern“, anschließend erfolgte die Deportation und Selektion und endete in der Vernichtung / der Shoa.

Die bewußte Störung jüdischer Kulturveranstaltungen ist das unterbewußte Pendant zur Bücherverbrennung, also direkter Ausdruck der Zerstörung / Ausrottung der jüdischen Kultur.

Der Wunsch einer Kennzeichnungspflicht von israelischen Waren entspricht symbolisch dem Wunsch nach dem „David Stern“ der ein „Kauft nicht bei Juden“ in einer globalisierten Welt erst wieder möglich machen soll, denn die wenigsten Artikel werden in den „besetzten Gebieten“ hergestellt.
Wenn Juden in Berlin öffentlich eine Kippa tragen und sich damit öffentlich zum jüdischen Glauben bekennen und sich damit im übertragenen Sinne „selbstkennzeichnen“, schweben sie in Lebensgefahr. Die Kippa ist zum „David Stern“ transformiert. Wer öffentlich Kippa trägt, ist zum Abschuss freigegeben. Wer sein Kind beschneiden lässt, betreibe Körperverletzung.
Alles schon mal dagewesen…

http://www.welt.de/politik/deutschland/article108858946/Jugendliche-verpruegeln-Rabbiner-in-Berlin.html


Quelle: http://www.tw24.net/?p=5724

Natürlich wird es nicht so deutlich ausgedrückt, denn niemand will heutzutage offen seinen Judenhass zeigen, weil durch die Vergangenheit verbrannt. Nichts desto trotz erlebt die bundesdeutsche Gesellschaft gerade erneut die Vorzeichen und es zeigt sich deutlich, daß antisemitische Übergriffe wieder gesellschaftsfähig geworden sind und der führenden BDS-Aktivistin Judith Butler 2012 in Frankfurt der Adorno Preis verliehen werden kann.

So geschehen:

Am 02.10. 2012
stellten die Mitunterzeichner der BIG und El Saman LL.M. (Bündnis 90 / Die Grünen) eine »Große Anfrage« an den Stadtrat von Bonn, welches bei einer öffentlichen Sondersitzung des Integrationsrates am 23.10.2012 beraten werden sollte, mit dem Fokus, warum Oberbürgermeister Nimptsch der KKL/JNF als angeblicher Organisator der Veranstaltung „Israeltag“ als Schirmherr zur Verfügung steht. Das sei eine Unterstützung der rassistischen Apartheidpolitik Israels.
http://www2.bonn.de/bo_ris/daten/O/Rtf/12/1213000.rtf

Anmerkung:
Am 12. 12.2012 ist der nächste Termin, weil am 23.10. nicht genügend Ratsmitglieder anwesend waren und die Sitzung ausfiel.

Hintergrund-Information:
Der Jüdische Nationalfond – 1901 gegründet, sammelt weltweit Gelder und ist federführend bei der Wiederaufforstung Israels. Der JNF ist die größte israelische Umwelt-Organisation. Sie kümmert sich um die Reinhaltung von Wasser, kämpft gegen die Wüstenbildung und führt erzieherische Projekte durch.
http://www.jnf-kkl.de/

Dabei wurde bewusst im Antrag der BIG gelogen. Der Israeltag findet jedes Jahr bundesweit im Mai in über 60 deutschen Städten statt und ist Ausdruck der Solidarität Deutschlands zu Israel.

Organisiert wird der alljährlich stattfindende Israel Tag von dem Verein I Like Israel e.V. kurz ILI genannt und nicht, wie von den Antragstellern behauptet, vom KKL/JNF, der in Bonn lediglich als Mitunterstützer auftritt. Durch diesen Taschenspielertrick wird versucht, die angesehene Organisation ILI e.V in die Apartheitsecke zu drücken und ihr zudem Menschenrechtverletzungen unterzujubeln.

http://heplev.wordpress.com/2012/10/22/lugner-spielen-die-apartheid-karte/

Ein ganz typisches Vorgehen von demagogischen Organisationen, die es selbst mit massiven Menschenrechtsverletzungen / Massen-Exekutionen der vom Iran unterstützen Hamas im Gaza Streifen an der eigenen Bevölkerung, sowie deren Raketenterror gegen die israelische Zivilbevölkerung nicht so genau nehmen.

Die Herren Antragssteller berufen sich im Antrag auf einen Bescheid aus einer Antwort der Bundesregierung über den Jüdischen Nationalfonds auf eine Kleine Anfrage vom 25.01.2011:

Und wer hat diese “kleine Anfrage” gestellt? Die üblichen Verdächtigen…

Die Fraktion DIE LINKE durch Gaza-Flotilla Anette Groth und Christine Buchholz, beide MdB.

http://dipbt.bundestag.de/extrakt/ba/WP17/321/32108.html

Anette Groth ist neben Inge Höger, Norman Paech und Jan van Aken eine brennende bundesweite bekannte Israelhasserin, deren Partei DIE LINKE  den Skandal um ihre Teilnahme an der Gaza-Flotille 2010, bis auf die scharfe Kritik von Petra Pau, ausgesessen hat.
http://bak-shalom.de/index.php/2010/08/12/und-im-zweifelsfall-knallt-man-diesem-faschistischen-regime-in-israel-einen-vor-den-latz/

Die Antwort der Bundesregierung ist natürlich vollkommen aus dem Kontext gerissen durch die Herren der BIG und Bündnis 90/ Die Grünen.

Anmerkung:
Die Mit-Begründerin des F*** Gaza Movements und Erfinderin der F*** Gaza Flotillen Greta Berlin, hat sich mittlerweile öffentlich als Holocaust Leugnerin geoutet
http://news.nationalpost.com/2012/10/04/gaza-flotilla-sponsor-blames-jews-for-holocaust-on-twitter/
http://www.jpost.com/DiplomacyAndPolitics/Article.aspx?id=287371
und sprach in der Vergangenheit regelmäßig über  „die Gott verdammten Israelis und ihre verfi ***** Juden“
http://www.danielpipes.org/comments/113530

>>> Details zum Antrag in der „Großen Anfrage“ siehe ANHANG I

Die BIG ist auch keine unbekannte und fällt in Berlin besonders durch Schwulen und Lesben Hass auf.
http://haolam.de/?site=artikeldetail&id=6180

Zu den Antragstellern der BIG:
Mit Moussa Acharki hat die BIG im Bundesvorstand und im Integrationsrat ein Mitglied, das in seiner Godesberger Al-Ansar-Moschee einen bekennende Salafisten wie Abu Jamal alias Mohamed Benshain seit Jahren predigen und referieren lässt, wie zuletzt am Tag der offenen Moschee. Die vom Verfassungsschutz als salafistisch eingestufte Al-Muhsinin-Moschee ist Mitglied im Rat der Muslime, dessen “Dialogbeauftragter” Yildiz ist.
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/Expertin-vermisst-Distanz-zu-Salafisten-article879992.html

Das Ergebnis ist bekannt. Bonner Salafisten befinden sich aktuell im Dschihad wie die Muslime Yassin und Mounir Chouka und die massiven Ausschreitungen mit Mordversuch an Polizisten in Bonn erreichten bundesweit blutige und traurige Bekanntheit

Bereits am 4. Juni 2010 nahm man wie selbstverständlich an einer Hamasnahen Demonstration von Arabern teil, die anlässlich des Geschehens um die „Gaza-Flottille“
(als Besagte Anette Groth und Konsorten der LINKEN zur See mitfuhren!)
veranstaltet worden war und BIG-Funktionär Eyup Akman zu seinen aufgebrachten Glaubensgeschwistern sprach. Wenig Berührungsängste scheint Akman auch zu deutschen Linksextremisten zu haben, da er am gleichen 4. Juni 2010 neben Arnold Bruns sprach. Die Demonstration, die von der Beethovenhalle am Rhein zum Münsterplatz führte, zeigte unverkennbare Züge von Bewunderung für die islamistische Terrororganisation Hamas. Parolen wie „Hoch lebe Erdogan!“ und „Kindermörder Israel“ oder auch Kartierungen des ehemaligen britischen Mandatsgebiets Palästina (also die Palästinensergebiete zuzüglich des heutigen Territoriums von Israel) mit dem Felsendom als imaginärem und symbolischem Zentrum „Großpalästinas“ sprachen Bände.

>>> Details zur BIG siehe ANHANG II

Am 04.10.2012

gab es eine massive Störung durch einen Mob der Mitunterzeichner BDS Bewegung Berlin aka Direct Action Berlin bei einem Benefizkonzert des KKL/NF des beliebten israelischen Givatron-Kibbuz-Chores in Berlin.

Flyer von Direct Action Berlin gegen den JNF, der beim Stören des Konzertes in Berlin ausgegeben wurde.

Von Ulrich W. Sahm:
Anti-israelische Proteste in Berlin-Aktivisten stören Benefiz-Konzert
http://www.n-tv.de/politik/Aktivisten-stoeren-Benefiz-Konzert-article7419226.html

Von TW_24:blog : Juden raus! BDS in Berlin
http://www.tw24.net/?p=5724

Video eines Störers:
http://www.youtube.com/watch?v=DnZk8ozpxzs&feature=player_embedded

Diese Gruppe ist verantwortlich:
https://www.facebook.com/DirectActionBerlin

Am 20.10

nahm sich dann genau diese “DirectActionBerlin” dem dortigen Ahava Geschäft an. Nach dem Stören des Konzertes standen sie nun wie die SA vor jüdischen Geschäften rum und forderten in anderen Worten leicht verbrämt “Kauft nicht bei Juden!
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.416238251775216.99644.409330199132688&type=3

>>> Details zu Direct Action Berlin siehe ANHANG III

Zum besseren Verständnis der Zusammenhänge hier

ZUSAMMENFASSUNG I:
Direct Action Berlin“ ist die „BDS Bewegung Berlin“ in Personalunion, welche die Petition vom „Institut für Palästinakunde e.V.“  mit Sitz in Bonn gegen den Jüdischen Nationalfonds unterschrieben haben und selber in Berlin das Konzert vom Jüdischen Nationalfonds gestört haben. Die BIG (Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit – auch in Bonn & Berlin) machen nun im Integrationsrat von Bonn ebenfalls Stimmung gegen den Jüdischen Nationalfonds und unterstellen,  der JNF organisiere den „Israel Tag“, welcher in Wirklichkeit von ILI e.V bundesweit organisiert wird.

Die ist eine konzertierte Aktion, denn alle arbeiten in einem Netzwerk zusammen und haben rege Kontakt untereinander.

Und dem nicht genug!
Dieses Netzwerk hat Kontakt zum iranischen Regime…
womit wir zum nächsten Punkt kommen

Die Iran-BDS-Palästina Connection in Deutschland TEIL II

FORTSETZUNG IN KÜRZE….

DANIELA PIPER
NEW YORK, den 9.11.2012

ANHANG I:

Die Argumentation der Antragssteller von BIG & Bündnis 90 / Die Grünen im Detail.
Aus dem Antrag konnte man folgende Begründung entnehmen:

(abgetippt, ggf. enthaltene Fehler im Original enthalten):

“Fragestellung:

1.: Zahlreiche Hinweise belegen, dass der Jüdischen Nationalfonds Keren Kayemet Leisrael (JNF) Menschen aufgrund ihrer religiösen und kulturellen Identität bewusst benachteiligt, indem er Muslime und Christen von den meisten Projekten ausgrenzt. Wie ist die Unterstützung solcher Organisationen vereinbar mit einem weltoffenen und toleranten Bonn?

2.: Mit der Übernahme der Schirmherrschaft des Israel-Tages im Rahmen der Interkulturellen Woche „Wer immer Du bist“, die in diesem Jahr vom Jüdischen Nationalfonds KKL veranstaltet wird, unterstützt der Oberbürgermeister eine nationalistische israelische Organisation. Die Projekte des JNF und seiner Tochterunternehmen im illegal besetzten Westjordanland sind Teil der Siedlungspolitik, die dem Frieden in Nahost entgegensteht und auch von der Bundesregierung kritisiert wird. Mit der Unterstützung des JNF wird eine dem Friedensplan direkt zuwider handelnde Organisation unterstützt.

Wie rechtfertigt der Oberbürgermeister vor diesem Hintergrund seine Unterstützung des JNF?

3.: Die israelische Friedensbewegung hat aufgrund der zunehmenden Polarisierung des Konflikts (zu dem der JNF und seine Aktivitäten beitragen) einen schweren Stand und benötigt internationale Unterstützung. Durch aktuelle israelische Gesetzesvorhaben werden kritische Nichtregierungsorganisationen in ihrer Arbeit behindert. Auch unter diesem Gesichtspunkt ist die Schirmherrschaft ein fatales Signal, denn es entsteht der Eindruck, die Stadt Bonn unterstütze die polarisierenden Hardliner in Israel, nicht aber die dortige Friedensbewegung.

Begründung:

Oberbürgermeister Nimptsch hat die Schirmherrschaft für den diesjährigen Israel-Tag übernommen, der von dem Jüdischen Nationalfonds (JNF) ausgerichtet wird. Trotz der vehementen Kritik durch Bonner Institutionen  hielt er weiterhin an der Schirmherrschaft fest. Die bisherige Stellungnahme des Oberbürgermeisters konnte die vielen offenen Fragen nicht klären.

Informationen der Bundesregierung über den Jüdischen Nationalfonds auf eine Kleine Anfrage vom 25.01.2011 (Anm: Die Fraktion DIE LINKE durch Anette Groth und Christine Buchholz, beide MdB.):

„2007 hat der Oberste Gerichtshof eine einstweilige Verfügung erlassen, die den Jewish National Fund (JNF) darauf verpflichtet, auch Nichtjuden Land zur Verfügung zu stellen. (…) Die langjährige Politik des JNF, an israelische Araber kein Land abzugeben, hat in der Vergangenheit zu erheblichen Kontroversen in Israel geführt (nicht nur mit der arabischen Minderheit). 2007 hat der oberste Gerichtshof eine einstweilige Verfügung erlassen, die den JNF darauf verpflichtet, auch Nichtjuden Land zur Verfügung zu stellen. Im Gegenzug erhält er dafür vom Staat Israel Ersatzland, damit sein Besitzstand gewahrt bleibt. Seit 2008 liegt ein Gesetzentwurf zur Umsetzung des Urteils vor. Eine Entscheidung steht noch aus.“

Die Antwort der Bundesregierung ist natürlich vollkommen aus dem Kontext gerissen durch die Herren der BIG –
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/045/1704574.pdf

Treffende Analyse der Unwahrheiten von Heplev:
“Der Text der Anfrage enthält einige Unwahrheiten; so ist der KKL ist nicht der Veranstalter des Israeltags, sondern nur eine Gruppe, die auf diesem unter vielen anderen vom Veranstalter (ILI) eingeladen und vertreten ist.

Der KKL ist schon lange durch ein Urteil des Obersten Gerichtshofs Israels angewiesen, nicht nur für Juden da zu sein (wie der letzte Absatz zeigt, kann dem KKL die fehlende Gesetzesverabschiedung nicht angelastet werden; gehandelt wird längst nach den Maßgaben des Gerichtshofs!). Mit der Siedlungspolitik in Judäa und Samaria hat der KKL überhaupt nichts zu tun. Er ist eine Naturschutzorganisation, die vom Staat Israel einen Auftrag hat, aber politisch unabhängig ist. Er betreibt nicht nur in der Wüste, sondern in ganz Israel Projekte zur Aufforstung, Wasserwirtschaft, Erholung und Freizeit, Erziehung sowie Forschung und Entwicklung, die die Wasserresscourcen sichern, das Land begrünen und einen ökologischen Umgang mit dem Boden fördern sollen. Die Projekte kommen allen Menschen in Israel zugute; die Abgabe von Land war der einzige Punkt, der beanstandet werden musste.“

http://heplev.wordpress.com/2012/10/22/lugner-spielen-die-apartheid-karte/

siehe auch:
http://koptisch.wordpress.com/2012/10/07/bonn-islamische-big-partei-attackiert-israeltag/

ANHANG II:

Die BIG ist auch keine unbekannte und fällt in Berlin besonders durch Schwulen und Lesben Hass auf.

http://haolam.de/?site=artikeldetail&id=6180

Nun zu den besagten Herren, die leider keine Unbekannten sind:

Zum “Antragsteller” der BIG: Mit Moussa Acharki hat BIG im Bundesvorstand und im Integrationsrat ein Mitglied, das in seiner Godesberger Al-Ansar-Moschee einen bekennende Salafisten wie Abu Jamal alias Mohamed Benshain seit Jahren predigen und referieren lässt, wie zuletzt am Tag der offenen Moschee. Die vom Verfassungsschutz als salafistisch eingestufte Al-Muhsinin-Moschee ist Mitglied im Rat der Muslime, dessen “Dialogbeauftragter” Yildiz ist.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/Expertin-vermisst-Distanz-zu-Salafisten-article879992.html
Also Nähe zu den SALAFISTEN, ABER GEGEN DEN JNF HETZEN.

Auch interessant:
http://gruppegeorgelser.wordpress.com/tag/moussa-acharki/
Auch Moussa Acharki, Vorstand des Rats der Muslime Bonn sowie Bundesvorstand der islamistischen Partei Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit (BIG), ist von diesen Szenen mitgenommen. Seit Jahren insistiert der 36jährige Bonner, dass Islam doch Frieden sei, wohl auch, weil er weiß, dass eine beachtliche Minderheit unter den Bonner Moscheegängern dies anders meint. Denn Bonn ist seit Jahren das Zentrum des militanten Islam in Deutschland. Aktuell befinden sich mehrere Bonner im Djihad gegen die Ungläubigen, darunter die wohl prominentesten Bonner Muslime Yassin und Mounir Chouka.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/Alles-an-Salafismus-ist-in-Bonn-vertreten-article860974.html

Der Täter zeigt sich vor Gericht zu seinem Mordversuch uneinsichtig:

„Sie müssen Gewalt anwenden, um islamische Werte zu verteidigen?“, fragt der Richter.

„Ja, natürlich“, antwortet Murat K. Fünf Monate, nachdem er einen Polizisten mit einem Messer angriff, packte der 26-jährige Salafist im Gericht aus: Es war seine Pflicht, sagte er, die Polizisten zu verletzen.

http://heplev.wordpress.com/2012/10/16/sie-mussen-also-gewalt-anwenden-um-islamische-werte-zu-verteidigen-ja-naturlich/

Es ist aber nicht das erste Mal, dass die BIG-Partei in Bonn unzweifelhafte Judenfeindlichkeit zur Schau stellt. Bereits am 4. Juni 2010 nahm man wie selbstverständlich an einer Hamasnahen Demonstration von Arabern teil, die anlässlich des Geschehens um die „Gaza-Flottille“

(als Besagte Anette Groth und Konsorten der LINKEN zur See mitfuhren!)
veranstaltet worden war und BIG-Funktionär Eyup Akman zu seinen aufgebrachten Glaubensgeschwistern sprach. Wenig Berührungsängste scheint Akman auch zu deutschen Linksextremisten zu haben, da er am gleichen 4. Juni 2010 neben Arnold Bruns sprach. Die Demonstration, die von der Beethovenhalle am Rhein zum Münsterplatz führte, zeigte unverkennbare Züge von Bewunderung für die islamistische Terrororganisation Hamas. Parolen wie „Hoch lebe Erdogan!“ und „Kindermörder Israel“ oder auch Kartierungen des ehemaligen britischen Mandatsgebiets Palästina (also die Palästinensergebiete zuzüglich des heutigen Territoriums von Israel) mit dem Felsendom als imaginärem und symbolischem Zentrum „Großpalästinas“ sprachen Bände.

ANHANG III:

Von TW_24:blog : Juden raus! BDS in Berlin
http://www.tw24.net/?p=5724

Der unter dem Namen Direct Action Berlin auftretende Mob störte mit Plakaten und “From the river to the sea: Palestine will be free”-Schlachtrufen am 4. Oktober den Auftritt des in dem Kibbutz Geva 1948 gegründeten Chors Gevatron, den die “Aktivist_innen” “als aktive Teilnahme an Kriegsverbrechen” ansahen.

Mit ihrem Überfall, den sie in Verkehrung der Tatsachen “symbolisch und gewaltfrei” nennen, wollten die “Aktivist_innen” einen “Solidaritätsgruß an all unsere Brüder und Schwestern, die für einen besseren Nahen Osten kämpfen”, schicken. “Palästina”, so versprechen sie, “wird frei sein”: “From the River to the Sea”.

Das meint ein judenreines “Palästina”, wie es in der Charta der Hamas und der “Nationalcharta” der PLO angekündigt wird – wie auch jüngst von Mahmoud Ahmadinejad, dem iranischen Präsidenten. “With the grace of God and help of the nations, in the new Middle East there will be no trace of the Americans and Zionists”. „

 

Erklärung von Direct Action Berlin gegen das Konzert vom JNF.
Bemerkenwert ist auch die Übersetzung ins Farsische (Sprache im Iran).
Offensichtlicher, welches geistes Kind sie sind, geht es nicht.
Statement regarding the direct action against the JNF fundraiser, 4.10.2012 in Berlin (English, German, Arabic, Farsi, Hebrew)

Deutsch

 Am 4.10 fand in Berlin ein Benefizkonzert zum Gunsten des JNF (KKL) statt. Der JNF ist eine der ältesten und effektivsten Instrumente der zionistischen Apartheid und Unterdrückung in Palästina. Durch den Aufbau und Finanzierung von illegalen Siedlungen, die Vertreibung und Zwangsumsiedlung von nicht jüdischer Bevölkerung und ausbeuterische Landnahme, setzt der JNF die zionistische Idealen von Diskriminierung und Segregation „Vor Ort“ um. Der JNF ist nicht „nur“ eine offizielle israelische Organisation, sondern er ist Ein der zentralen Ausführender von Israels rassistischer Politik gegen die nicht-Juden, die unter ihrer Kontrolle leben.

 Wir werden nicht untätig an der Seite stehen, während solche Organisationen gelobt und finanziert werden. Wir werden solche Veranstaltungen nicht einfach stattfinden lassen, ohne Widerstand zu leisten. Ein Widerstand, der von unserer Solidarität mit dem palästinensischen Kampf für Freiheit getrieben ist, von unserer Solidarität mit dem Kampf der Menschen in den Beduinen-Dörfern, die monatlich dem Erdboden gleich gemacht werden, von unserer Solidarität mit all den Aktivist_innen, die ihre Freiheit und Leben riskieren, um für eine freie und friedliche Existenz zu kämpfen, für sich oder für andere, die alleine diese Kämpfe nicht führen können.

 Anbetracht dieser Tatsachen beschlossen wir, zusammen mit anderen Aktivist_innen eine Veranstaltung zu stören und zu resistieren, die wir als aktive Teilnahme an Kriegsverbrechen und illegale Apartheid sehen. Unsere Akt des Widerstandes war symbolisch und gewaltfrei. Daraufhin wurden wir von den Zuschauern brutal angegriffen, eine gewalttätige und unangemessene Reaktion. Die übertriebene Reaktion des Publikums und der Berliner Polizei, die damit reagiert hat, dass sie unseren Aktivist_innen verfolgt, festgehalten und wie Verbrecher behandelt hat, zeigt ein weiteres Mal dass der israelische Staat und seiner deutscher Mittäter dazu nicht in der Lage sind, mit gewaltfreiem Widerstand umzugehen. Ein weiteres Mal lauteten die Schreien nach Antisemitismus. Der Apartheid Widerstand zu leisten ist kein Antisemitismus. Kriegsverbrechen Widerstand zu leisten ist kein Antisemitismus. Kritik gegen Israel ist kein Antisemitismus.

 Wir schicken diese Aktion als einen Solidaritätsgruß an all unsere Brüder und Schwestern, die für einen besseren Nahen Osten kämpfen, und als Zeichen von Ermutigung an andere Aktivist_innen auf der ganzen Welt, damit sie ihren gerechten und mutigen Kampf weiterführen. Wir werden weiterhin der israelischen Apartheid Widerstand leisten, ganz gleich wo sie sich befindet. Palästina wird frei sein.

 Direct Action Berlin

„Rosen statt Steine“ Herr Polenz …?

„Rosen statt Steine“ Herr Polenz …?
– Eine semantische Deutung –

„Rosen statt Steine“, das war neulich auf einem Plakat während einer Anti-Israelischen-„Friedensstifter“-Demonstration in Bonn zu lesen und das Plakat wurde von einer der Günstlinge des Bundestagsabgeordneten Ruprecht Polenz getragen, dessen obsessive Art, sich israelkritisch zu geben, mittlerweile einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat.

New York, den 26.7.2012

Liebe Leser,
Rosen statt Steine klingt natürlich auf den ersten Blick sehr friedfertig und schön. Doch hat einmal jemand diesen Slogan semantisch untersucht, unabhängig von der Person, die das Plakat trug?

Also Steine sollen durch Rosen ersetzt werden, hört sich wirklich gut an. Doch denken wir weiter nach. Da Juden keine Steine werfen, sondern auf ihre Gräber zum Gedenken ihrer Toten legen, können sie im Zusammenhang mit friedlichen Absichten einer Friedensdemonstration nicht gemeint sein. Steine werfen hingegen ist vielmehr eine Spezialität der „Palästinenser“. Also palästinensische Selbstkritik und Hände reichendes Entgegenkommen?

Oder gibt es doch einen ganz anderen Zusammenhang und sind sehr wohl die Juden damit gemeint?

Das P.S. im Aufruf der muslimischen Demonstrationsinitiatorin Saloua Mohammed lautete:

„PS: UNSER MARKENZEICHEN: WEIßE Klamotten und WEIßE ROSEN!“

Es stellt sich damit als erstes die Frage, warum sollten alle Demonstrant/Innen ein Markenzeichen befolgen und welche Intention steckt dahinter, dermaßen uniformiert auf eine Demo zu gehen?

So kommt man zur Deutung der weißen Kleider:

Für einen Muslim hat die Farbe Weiß eine besondere Bedeutung. Alle Gläubigen sollen Ihre Pilgerfahrt nach Mekka in weißen Kleidern begehen, denn Weiß ist die reinste Farbe für einen Muslim. Sie gehört auch zu den strengen Kleidungsvorschriften der meisten Islamisten. (Als Randbemerkung kann der Aufruf von Muslima Saloua M. nun auch so gedeutet werden, das alle Demonstrationsteilnehmer zum Islam konvertieren sollen!). Weiterhin spielt Weiß im Islam auch bei der Bestattung der Toten eine zentrale Rolle. Die Verstorbenen werden in weißen Stoff eingewickelt, wie in dem von Abbās überlieferten Hadīth bestätigt wird, in dem es heißt: „Der Gesandte Allahs (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) sagte: `Tragt eure weiße Kleidung, denn dies ist die beste von eurer Kleidung, und wickelt eure Toten darin ein.`“ (Abu Dawud und al-Tirmidhi; von al-Albāni in Ahkām al-Janā’iz (Seite 82) als sahīh klassifiziert).

http://blog-islam.de/2010/05/09/farben-welche-an-der-kleidung-von-mannern-und-frauen-empfohlen-mustahabb-unerwunscht-makruh-und-verboten-haram-sind/

Weiße Rosen jedoch haben noch eine spezielle Bedeutung: Im Islam gilt die Rose als ein heiliges Symbol und wird immer wieder als Beispiel im Zusammenhang mit Saladin und der Eroberung Jerusalems genannt. So ließ Saladin 1187 den Felsendom mit Rosenwasser vom christlichen Glauben „säubern“. Also ist die Rose im Islam ein Symbol sowohl für Jerusalem als auch Symbol, sie von den Christen, also Nicht-Muslimen zu „säubern“. Auch steht die weiße Rose im Islam für Trauer und Tod. So legten Muslime bei der Trauerfeier von Marwa El-Sherbini weiße Rosen nieder.

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/trauer-um-aegypterin-weisse-rosen-fuer-marwa/1555524.html

Da mittlerweile Jerusalem die alleinige Hauptstadt des jüdischen Staates ist, darf hier gedacht werden!

Wenn also die (weißen) Rosen als Symbole des Todes und der Säuberung von den Nicht-Muslimen an die Stelle der Steine, als Symbol des jüdischen Gedenkens an die Toten treten sollen, kann dies nur eines bedeuten:

Tod allen Juden, denn: Keine Steine mehr auf Gräber zu legen, ist erst möglich, wenn es keine Juden mehr gibt!

Semantisches Ergebnis:
„Rosen statt Steine“ semantisch gedeutet heißt übersetzt:
„Vernichtung aller Juden“

„Nette“ Persönchen haben sie da Herr Polenz, die Ihre Gunst genossen oder noch immer geniessen. Was ist mit Frau Kador, Frau Schuricht, Frau Krug, Frau Schatz und Herrn Kufner? Was ist mit dem Kindergartenverein „Ein Bustan“, den sie weiterhin unterstützen und der in der Kritik steht? Sind für sie alle Israelis Terroristen, weil sie Israelis sind Herr Polenz? Zitat Ruprecht Polenz im Radio Interview des Deutschlandfunks/DRadio vom 19.7.2012  zum Anschlag in Bulgarien:  „Diese friedlichen israelischen Terroristen wurden von diesem Anschlag getroffen, weil sie Israelis sind…“ Was ist mit Ihrer FB-Seite, wo Islamisten und Faschisten sich austoben dürfen und pro-israelische Stimmen von Ihnen Redeverbot erhalten und konsequent verbannt werden,  so wie ihr Parteifreund Waldemar Pabst, um nur einen zu nennen? Fragen über Fragen Herr Polenz, die Sie hoffentlich bald mit Ihrem Rücktritt beantworten werden!

PS:
Ein Muslim wird Symbolik der weißen Rose sofort erkennen.
Versteht er ja die Bedeutung der weißen Rosen im Islam…..
Nur wir Europäer sind mal wieder zu dumm. Aber nicht alle….
Und ein echter Jude wird niemals auf den Gedanken kommen, eine solche Formulierung zu wählen!
Damit ist die Causa Irena Wachendorff hoffentlich endlich abgeschlossen, den sie trug das Demo-Plakat und gab vor, eine Jüdin zu sein.
Sie wurde als Kostümjüdin mittlerweile entlarvt und als Lügnerin überführt und hat gestanden. Ihr Vater war niemals ein Opfer in Auschwitz sondern NS-Offizier. Ob Offizier der Wehrmacht oder der SS, daß werden wir hoffentlich noch herausfinden. Die Causa Ruprecht Polenz hat gerade erst angefangen…

Quellen:
siehe: Nachruf zum Vater von I. Wachendorff in Kuturpflanzen 61.2009
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=411876725529162&set=a.10555473282831.2472.100001205144417&type=1&theate

siehe Interviev mit Mutter Wachendorff:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_eingebildete_juedin/

Jerusalem Post: Wachendorff gesteht Ihre „Kostümjuden“-Lüge
http://www.jpost.com/International/Article.aspx?id=275840

Polenz verteitigt Wachendorff:
https://www.facebook.com/ruprecht.polenz/posts/327942797287655?comment_id=1926564&ref=notif&notif_t=like

Weiße Rosen als Trauer-Symbol:
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/trauer-um-aegypterin-weisse-rosen-fuer-marwa/1555524.html

Bestattungs- und Trauerrituale im Islam:
http://www.islaminstitut.de/uploads/media/TodundBegraebnis.pdf
http://trauerportal.morgenpost.de/trauer.php?v=t21

Das umstrittene Kölner Beschneidungsurteil und der Mann der den Anstoss gab!

Gastbeitrag von Zahal (Bloggerin)

Warum auf einmal und ohne Grund dieses einschneidende Kölner-Urteil zur Beschneidung und wer steckt dahinter?

Nun, Professor Holm Putzke ist die treibende Kraft gegen die Beschneidung aus religiösen Gründen, seit 2008 erstellt er Gutachten und hält Vorträge gegen die religiöse Beschneidung.

http://www.holmputzke.de/index.php?option=com_content&view=section&layout=blog&id=2&Itemid=9

Zur Person:
Geboren 1973 in Dohna (Sachsen)
1992: Abitur am Gymnasium „Rainer Fetscher“ in Pirna (Sachsen

http://www.holmputzke.de/index.php?option=com_content&view=section&layout=blog&id=1&Itemid=7

Ein aufstrebender Jurist mit sehr guter Ausbildung will anscheinend den gesellschaftlichen Konflikt mit der Religion. Aber nicht mit irgendeiner Religion, sondern mit der jüdischen Religion, die nach seiner Auffassung Gewalt anwendet gegen unschuldige Babys.

Auf seiner Seite zu finden:

Seit Jahrtausenden wird neugeborenen Knaben und jungen Männern eine Wunde zugefügt, wo es am meisten wehtut. Ein Tabu mit unabsehbaren Folgen.

Von Claude Jaermann

Festgezurrt auf einer Kunststoffschale liegt ein acht Tage altes Kind. Seine Beine sind fixiert, damit es sich nicht wehren kann gegen das, was folgt. Der Schnitt ist kurz und schnell. Je nach Methode halten zwei Klammern die Vorhaut und heben sie so leicht vom Penis des Neugeborenen ab. Das Baby weint. Ein Schrei, der dem Betrachter durch Mark und Bein fährt. Der Vater steht daneben. Verunsichert. Er hält seinem Sohn einen Finger in den Mund, der zuvor in Wein oder Traubensaft getunkt worden ist. Eine andere Form der Schmerzlinderung oder gar eine Betäubung kommen hier nicht zum Einsatz.

http://www.spuren.ch/archiv/archiv_comments/970_0_82_0_C/

Wie wir alle wissen, werden Muslime nicht am 8. Tag beschnitten.

Die Beschneidung im islamischen Rechtssystem (Fiqh)
Im islamischen Recht gilt allgemein: „Wenn der Nutzen eines schmerzzufügenden Eingriffs beim Lebewesen größer ist als der durch diesen Eingriff hervorgerufenen Schaden, dann ist diese Eingriff zu befürworten. Die Beschneidung folgt diesem Prinzip. Es gibt kein bestimmtes Alter für die Beschneidung. Allerdings ist es geläufig, dass Kinder zwischen 7-10 Jahren beschnitten werden sollten. Außerdem muss mindestens die Hälfte der Vorhaut entfernt werden

http://www.enfal.de/hitan.htm

Was wohl viel schmerzhafter von den Jungen empfunden wird, als die jüdische Beschneidung (die nur eine partielle Entfernung der Vorhaut vorsieht), außerdem können Muslime immer noch während einer Urlaubsreise in ihrer Heimat die Beschneidung vornehmen.

Seine Behauptung:

„Schutz vor Gewalt ist wichtiger als religiöse Riten“

http://www.holmputzke.de/images/stories/pdf/2008_njw_beschneidung.pdf

Erweist sich unter dieser Prämisse als eine Farce. Warum geht also ein so gebildeter Mensch diesen Weg? Berufliche Qualifikationen:

•Straf- und Strafprozessrecht
•Medizin- und Wirtschaftsstrafrecht
•Jugendstrafrecht und Kriminologie
•Disziplinarrecht
•Strafverteidigung

Bei dieser Ausbildung könnte er eine steile Karriere ansteuern – ABER er beschäftigt sich mit Beschneidung. Warum, muss man sich fragen. Steckt dahinter eine Lobby in weißen Kragen die Schritt für Schritt an einer bestimmten Sache arbeiten? Oder ist der Mann obsessiv antisemitisch und opfert selbst seine Karriere dafür?

Wie wir aus der Vergangenheit wissen – war in der jüdischen Geschichte die Brit Mila einer der jüdischen Bräuche, die am stärksten verfolgt wurden. Unter nichtjüdischer Herrschaft stand auf das Beschneiden von Knaben oft die Todesstrafe, u. a. weil sie in der antijüdischen Polemik mit Kastration gleichgesetzt wurde. Dies war eine der Methoden, jüdisches Brauchtum zu unterdrücken in der Hoffnung, dass die Juden dann die Weltanschauung ihrer Umwelt, d. h. der Römer, der Christen oder des Kommunismus annehmen würden. Auch in der Sowjetunion wurden die meisten jüdischen Knaben aus diesen Gründen nicht beschnitten.

Seit Sigmund Freud sieht die Psychologie die Zirkumzision und die dadurch genährte Kastrationsangst als eine der wesentlichsten Ursachen des unbewussten Antisemitismus. Der Stürmer-Herausgeber Julius Streicher war z.B. derart auf die Thematik fixiert, dass er in Privatgesprächen die Beschneidung ebenso häufig wie „den Juden“ an sich erwähnte. So selbst wikipedia.

Eine weitere Frage stellt sich dann auch, warum beruft sich ein Kölner Staatsanwalt ausgerechnet auf einen Aufsatz von Professor Holm Putzke, nachdem das erste Urteil, vom 21.09.2011 – vom Amtsgericht Köln abgelehnt wurde – die Staatsanwaltschaft Berufung einlegte – die dann an das Landgericht Köln weitergeleitet und verhandelt wurde ?

http://www.lg-koeln.nrw.de/Presse/Pressemitteilungen/26_06_2012_-_Beschneidung.pdf

http://adam1cor.files.wordpress.com/2012/06/528-ds-30-11-beschneidung1.pdf

Nun lesen wir ein wenig von diesem Professor, hier wie er als Assistent die Doktorarbeit eines Dr. jur. auseinander nahm. Beitrag aus 2009:

http://bucblog.wordpress.com/2009/06/25/rezension-einer-rezension/
sein Buch aus 2008:

http://www.holm-putzke.de/images/stories/pdf/2008_fs_herzberg_beschneidung.pdf

Selbst Ärger mit den Nato-Soldaten und den amerikanischen Soldaten scheint er nicht zu scheuen.

http://www.business-on.de/weser-ems/landgericht-koeln-beschneidung-urteil-aerzte-who-juden-muslime-staatsanwaltschaft-holm-putzke-us-army-streitkraefte-nato-truppenstatut-_id25578.html

Holm Putzke von der Uni Passau spricht sich also seit mehr als vier Jahren gegen Beschneidung von Buben aus. Das jüngste Urteil des Landgerichts Köln fußt auf seinen Ergebnissen. „Mir geht es allein darum, eine religiöse Handlung aufzuschieben“, erklärt er im Interview mit BR.de. Liegt hier die Erklärung? Die 8 Tag Frist?

http://www.br.de/themen/aktuell/inhalt/interview-beschneidung-putzke100.html

Castollux schreibt dazu überaus richtig:

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Professor Holm Putzke sich einmal ähnlich vehement gegen Abtreibung eingesetzt hätte wie gegen die Beschneidung jüdischer Söhne. Ich sage bewusst „jüdischer Söhne“, weil ich weiter unten bzgl. Islam etwas differenzieren will (Ich hatte mir Putzkes Webseite angesehen).

Woran sich seine Begierde wirklich zu reiben scheint, ist das „Jüdisch sein“, das „Jüdische“ als Gesellschafts- und Lebensentwurf, symbolisiert im Ritual der Beschneidung, der körperlich akzentuierten Menschwerdung und vollzogenen Liebesbejahung zu Gott in Gemeinschaft mit den Eltern des Kindes. Seine Abneigung gegen religiöse Artikulierung jüdischen (Familien-) Lebens schlechthin ist in beinahe jeder seiner Ausführungen mit Händen zu greifen, obwohl er sich immer wieder bemüht, das vorher Gesagte im nächsten Satz zu relativieren. Putzkes Ausflüchte, er kritisiere auch die altersmäßig später vorgenommenen Beschneidungen an Knaben im islamischen Kulturraum, kann man nicht gelten lassen, weil er die Unterschiede kennt, wie er selbst bei Anne Will andeutete und sie dennoch nicht berücksichtigt.

Man kann es auch kürzer fassen: Zumindest argumentiert Holm Putzke antisemitisch, auch wenn er für sich natürlich kategorisch ausschließen würde, dass er selbst Antisemit sei (Bei gepflegt diskutierenden Antisemiten ist das obligatorisch). Dass ihm und Angelika Kallwass in Anne Wills Forum begeistert applaudiert worden war, bestätigt meine These eher als dass sie widerlegt werden könnte. Er trifft den Geschmack der antisemitischen Grundstimmung in unserer Gesellschaft – und das quer durch alle politischen Lager. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Und Professor Putzke weiß das auch. So dumm kann er nicht sein, dass er die Breitenwirkung seiner Thesen in der Bevölkerung nicht einkalkuliert hat.

http://castollux.blogspot.co.uk/2012/07/gesucht-eine-neue-vorhaut-fur-professor.html

Wer Köln und seine diversen antisemitischen Gruppierungen an der Domplatte und Umgebung kennt, die via Aachener Friedenspreis bis nach Aachen reichen, wird von der Erkenntnis nicht überrascht sein, dass antisemitische Ressentiments das Gerichtsurteil beeinflusst haben könnten.

Prof. Putzke ( jiddisch: putzke = kleiner Penis, entfernte kleine Vorhaut nach der Beschneidung, Idiot) eine Freudsche Fehlleistung?

Prof. Putzke ist übrigens auf facebook.

https://www.facebook.com/holm.putzke

Sehr geehrter israelischer Botschafter in Deutschland

Sehr geehrter Herr Yakov Hadas-Handelsman,
am Donnerstag, dem 12. Juli 2012 fand in München eine antiisraelische Progandaveranstaltung unter Teilnahme des Mitglieds des israelischen Parlaments Frau Haneen Zoabi statt. Das diese ihr Land als „rassistisch und faschistisch“ verunglimpft hat, dabei selbst aber alle Freiheiten eines demokratischen Staates für sich in Anspruch nehmen kann und darf, müssen wir als ihre eigenen, inneren Angelegenheiten gelten lassen. Aber was uns bitter aufstößt, sind solche Statements dieser Frau lesen zu müssen:

Die arabische Abgeordnete der Balad Partei im israelischen Parlament erhielt auf derselben Veranstaltung vor zwei Jahren viel Beifall als sie u.a. sagte: „Ziel ist nicht die Gleichberechtigung in Israel, sondern der Kampf gegen Israel … das Problem sind nicht die Grenzen von 1967, sondern die von 1948.“ Zoabi akzeptiert den Staat Israel nicht, weil dieser sich als jüdischer Staat verstehe und spricht von „politischem Rassismus“. Offen ruft sie zur Abschaffung des jüdischen Staates auf.

Dann gibt sie auf der Veranstaltung dem deutschen Publikum noch einen Rat in Sachen Antisemitismus mit auf den Weg:

„Eure Pflicht als Europäer, als Deutsche, ist, nicht auf die politische Erpressung einzugehen. Wenn immer ihr die Unterdrückung oder Besatzung der Israelis kritisiert, dann nennen sie euch antisemitisch. Genauso machen sie es in Israel auch. Das wichtigste ist, nicht darauf einzugehen. Seid nicht empfindlich! Das ist eure Pflicht gegenüber der Demokratie!“

Und das zu Zeiten eines Niebel/Gabriel/Ashton/Grass/Polenz/Schröter und Pax Christi, zu Zeiten, wo der Antisemitismus deutlich zunimmt und eine neue, eliminatorische Qualität erreicht hat.

Siehe auch Fuad Hamdan vom „Palästina Komitee“ der den Abend mit Danksagungen an die Petra Kelly Stiftung und an das Münchner Kulturreferat für deren freundliche Unterstützung eröffnete.

„Lange Zeit habe die andere (Anm.: jüdische) Seite in Deutschland ein „ziemliches Monopol auf Meinung“ gehabt, das ändere sich aber allmählich, so Hamdan einleitend“.

Noch empörender aber ist die Tatsache, dass sie eine deutsche Staatsbürgerin – mag sie jüdischen Glaubens sein oder nicht – mit den Worten: „Du bist auch eine faschistische Person!“ tituliert hat – das ausgerechnet von einem Mitglied — und somit Repräsentantin- ihres Parlaments, die eine Deutsche ungestraft in ihrem eigenen Land zutiefst beleidigen kann, ist aber nicht mehr hinnehmbar! Diese strafrechtlich relevante, öffentliche Beleidigung führte bei der Veranstaltung nicht zu einer Zurechtweisung Zoabis. Wir erwarten, dass sich diese Knesset- Abgeordnete dafür in aller Form öffentlich entschuldigt!

Nutzen sie bitte alle juristischen und diplomatischen Möglichkeiten, diese selbst antisemitisch denkende Abgeordnete zu maßregeln und derartige Vorfälle in Zukunft zu vermeiden. „Es ist schon traurig genug, wenn man einem Parlaments-Mitglied erst noch erklären muss, wie man sich auf dem diplomatischen Parkett zu bewegen hat.“

Nur am Rande sei erwähnt, dass unser, doch recht großer Freundeskreis ganz energisch gegen die damaligen Ausfälle eines Günther Grass sowie des SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel gegen Ihr Land in den entsprechenden Foren aufgetreten ist. Dabei waren wir nicht gerade schüchtern und erfolglos.

Mit freundlichen Grüßen,
Bernd Buchner
-Erstunterzeichner-

Dr. Gudrun Eussner (Bloggerin)
Zahal (Bloggerin)
Wiki Leek (Bloggerin)
German Media Watch
Aline Wuttke-Saß (Admin der FB-Gruppe „I Love Israel„)
Monika Winter, Köln (Buchautorin – Die`Klagemauer in Köln´)
Edda Lutsch (Pro-Israel-Aktivistin)
sowie:
Christine Müller-Schätzle, Waldemar Pabst, Levenfus, Marcel Hirsch,Bat-Zion Susskind, Sammy A., Thomas Grote, Matthias und Sieglinde Wuttke, Agnes Forner, Robin Summers, Nancy Raabe, Ady Gnat, German, Gabriella Meros ,Mili Kusano, Manuel Papst, M. Breitenberger, Michael Dorscheid, Rebekka Grünert, Dirk Brüggemann, Dr. J. Gideon Richter, Hildebrand Embke, Dr. Martin Blumentritt
– Mitunterzeichner/Innen & Unterstützer/innen –

PS: Wer auch Unterzeichnen möchte,
bitte folgendes Formular ausfüllen

(Egal ob Einzelperson oder Organisation)
Bitte haben Sie ein bis zwei Tage Geduld, bis ihr Kommentar erscheint.


Kommentare und Reaktionen:


Dr. Martin Blumentritt
Komentar:
Deutschland ist auch ohne Haneen Zoabi das Land der unbegrenzten Zumutbarkeiten.

2012-07-21 @ 2:04:54 vormittags

Hildebrand Embke
Komentar:
Diese Unterschrift steht für mich persönlich und als Bundesvorsitzender von DIE UNBESTECHLICHEN – Partei für positive Menschlichkeit. Ich/wir hoffe(n) auf eine ernste Kritik des Botschafters, verbunden mit einer Verurteilung dieser – und derartiger – Veranstaltung(en)!

2012-07-20 @ 11:28:26 nachmittags

Dr. J. Gideon Richter
Komentar:
Islamofaschismus, rechter oder „linker“ Antisemitismus gedeihen in demselben widerlichen Sumpf, in dem auch die „Blüte“ des Antiamerikanismus wächst!

2012-07-20 @ 12:36:54 nachmittags

Dirk Brüggemann
Komentar:
Das unsere deutschen Politiker schweigen ist ein Skandal !!! Ich hoffe die Aktion hat Erfolg.

2012-07-20 @ 12:20:26 nachmittags

Rebekka Grünert
Komentar:
Die widerlichen Lügen der Frau Zoabi sind schlichtweg genau das: Lügen. Ihre Aussagen haben nichts mit der Wahrheit zu tun, und als solche müssen sie entlarft werden. Es kann nicht einfach hingenommen werden, dass verleumderische Propaganda aus Mündern kommt, die selber höchstpersönlich von der Freiheit und den Privilegien des einzigen Demokratischen Staates im Nahen und Mittleren Osten profitieren, nur um diesen dann in den Dreck zu ziehen und mit Füßen zu treten.

2012-07-19 @ 10:46:41 nachmittags

Michael Dorscheid
Kommentar:
Wir haben genug von anti israelischen Politikern. NPD und Linke sind zwei Parteien zuviel. Einzelpersonen wie Herr graSS auch.

2012-07-19 @ 8:14:49 nachmittags

M. Breitenberger
Kommentar:
Die ekelhaften Aussagen von Frau Haneen Zoabi widern mich an, wie mich ihre Münchner und Berliner Unterstützer anwidern. Diese Aussagen überraschen mich nicht, wie es mich auch nicht verwundert wie viele antisemitische Propagandaveranstaltungen mittlerweile in Deutschland möglich sind. Ich habe mich längere Zeit mit dem Antisemitismus in Jakob Augsteins antizionistischer Freitagscommunity beschäftigt und natürlich wird auch dort das Thema Zoabi diskutiert. Wer starke Nerven hat hier der Link: http://www.freitag.de/autoren/schlesinger/eklat-bei-den-palaestinatagen-muenchen Zum Antisemitismus des Freitag gibt es hier weiter Infos: http://thinktankboy.wordpress.com/2012/04/20/freitagsreservisten/

2012-07-19 @ 6:03:16 nachmittags

Manuel Papst
Kommentar:
Soviel zur antisemitischen Floskel „aber man muss doch sagen dürfen….“. Von wegen, ständig sagen es Altnazis wie Grass und Gesinnungsgenossen unter tosendem Beifall der Extremen beider Ränder bis hin zum sogenannten Bildungsbürgertum. Sie laden neuerdings schon Antisemiten aus Nahost ein um ihr europäisches geistige Gift „reinzuwaschen“ und es quasi bio unter die Ewiggestrigen zu spritzen.
2012-07-18 @ 6:15:38 nachmittags

Mili Kusano
Kommentar:
Zwar bin keine deutsche Staatsbürgerin und wohne auch nicht in Deutschland. Aber als Jüdin mit Wohnsitz in der benachbarten Schweiz habe ich doch von besagtem Anlass Kenntnis genommen und bin hier in der CH mit ähnlichen Sichtweisen konfrontiert (HEKS, Migros, Coop, Geri Müller etc.). Aus diesem Grund bin ich voll und ganz einverstanden mit dem vorliegenden Anliegen und begrüsse die Initiative des Herrn Buchner. Bitte setzen sie alles daran, dass solche Vorträge so nicht mehr stattfinden können.

2012-07-17 @ 11:19:23 nachmittags

Gabriella Meros
Kommentar:
Es kann nicht sein dass eine derartige Hetzkampagne im renommierten Gasteig stattfindet und grad vom Kulturreferat de Stadt München und der Gasteig GmbH unterstützt wird. Dies ist keine kulturelle Veranstaltung sondern eine politische, antisemitische und anti-israelische Hassprediger Veranstaltung und dies hat nichts mit Multikulti zu tun denn was da passiert ist auch anti- demokratisch. Es ist irritierend wenn die Stadt München und das Gasteig so was ideell und finanziell unterstützt. Ich dachte dass der OBB Ude gegen alles Antisemitische vor geht – was von rechts kommt wird bekämpft doch von links wird akzeptiert und sogar unterstützt, dies ist nicht glaubhaft und eine „Doppelmoral“ und nicht authentisch und es ist verletzend für die Juden die in München leben und alle Demokraten. Die Stadt und das Gasteig müssen sich endlich von diesen Palästina Tagen distanzieren und ihnen keinen Raum geben.

2012-07-17 @ 8:48:11 nachmittags

German
Kommentar:
machen sie etwas dagegen!!

2012-07-17 @ 12:14:31 nachmittags

Ady Gnat
Kommentar:
Es ist eine Schande, so etwas ungestraft ohne jegliche Konsequenzen durchgehen zu lassen. Diese Person gehoert zu einer Person-Non-Grata erklaert und als Staatsfeind Israels die Staatsbuergerschaft aberkannt und ausgewiesen zu werden. Auch die Demokratie muss ihre Grenzen kennen!

2012-07-17 @ 12:04:16 nachmittags

Nancy Raabe
Kommentar:
Das ist abstoßend und widerlich. Deutschland sollte sich schämen, sie können sogar versuchen, weg damit.

2012-07-17 @ 11:48:47 vormittags

robin summers
Kommentar:
each day i feel we move closer to that what any civilised person would condem , to imply ISRAEL is racist and fascist is insulting , we have seen where this kind of misplaced hatred ends ……. how some pepole can look in the mirror every day and be happy with what they see , amazes me

2012-07-17 @ 11:31:06 vormittags

Horst Scholz
Kommentar:
Aus meiner Erfahrung reagierte Israel auf derartige Vorwürfe eher mit zurückhaltender Mißbilligung. Soetwas ist ja eher schon eine Routine gegen Israel. Warum sollte Israel sein Existenzrecht öffenlich zum Diskussionsthema machen. Zumal der eigentliche Konfliktpunkt aus zweierlei unvereinbarlichen Ansätzen entspringt. Man würde nur mehr „schlafende Hunde“ wecken als Helfer mobilisiert werden. Menschliches Selbstbestimmungrecht, Rechtsbildung durch Mehrheitsbeschlüsse, UNO Fremdbestimmung über Israel-Fragen, Supra G-tt gedachtes Demokratieverständnis. Alles dieses wird durch G-ttes Ordnungen/entschiedenen Entscheidungen zweitrangig gemacht. Dieses in der Welt durch Israel menschlich durchzustehen hat seine Stunde und bedarf der Einordnung in G-ttes Stunde. Sonst fehlt es an Gnaden Power. Insofern ist Israel klug beraten, sich nicht über letztlich provokative „peanuts“ aufzuregen. Israel hat gefährlichere Probleme zu bewältigen. Israel braucht einen disziplinierten geraden Weg in seiner Wiederherstellung. Shalom für Yerushalayim und Israel.

2012-07-17 @ 11:27:57 vormittags

Agnes Forner
Kommentar:
Antisemitismus findet hier keinen Platz, deswegen ist eine öffentliche Entschuldigung nötig, agnes forner

2012-07-17 @ 11:24:33 vormittags

Matthias und Sieglinde Wuttke
Kommentar:
Auch wir als Privatpersonen sind sehr betroffen über so schlimme Aussagen von Frau Haneen Zoabi. Mein Mann und ich sind integriert bei der Organisation der „Sächsischen Israelfreunde“, dort, wo gute Aufklärungsarbeit über Judentum und Israel geschieht Es gibt auch gute Verbindungen zur Knesseth. Ich weiss um die Meinungsfreiheit in einem Demokratischen Staat. Doch wenn ein Mitglied des israelischen Parlaments in Deutschland so eine Hass-Propaganda betreibt, fällt das ganz sicher auf leider schon längst wieder vorbereiteten Boden des Antisemitismus. Mein Mann und ich bitten ganz sehr, etwas zu unternehmen. Mit herzlichem Shalom Matthias und Sieglinde Wuttke

2012-07-17 @ 8:52:50 vormittags

Grote, Thomas
Kommentar:
Frieden geht anders!!

2012-07-17 @ 8:00:19 vormittags

Sammy A.
Kommentar:
I’m a political activist on behalf of Israel !!!

2012-07-17 @ 7:06:53 vormittags

Bat-Zion Susskind
Kommentar:
Our enemy from within

2012-07-17 @ 4:44:46 vormittags

Marcel Hirsch
Kommentar:
Frau Haneen Zoabi ruft u.A. oeffentlich zur Abschaffung des juedischen Staates auf. Derartige Hetze sollte in Zukunft mit allen juristischen Mitteln vermieden werden.

2012-07-17 @ 3:33:37 vormittags

Levenfus
Kommentar:
Hoffe diese Aktion wird Erfolg haben!

2012-07-17 @ 2:28:37 vormittags

Waldemar Pabst
Kommentar:
Es bleibt die große Stärke Israels, dass diese Frau als Abgeordnete ihre Hetze betreiben kann, ohne gemaßregelt werden zu können. Genau das widerlegt sie, ihren Apartheitsmüll, ihre Lügen. Israel ist und bleibt das einzige freie Land des Nahen Ostens. Daran kann nicht nur diese Frau mit ihrer Propaganda nichts ändern, sondern mit jeder Hetzreise dieser Art beweist sie es unfreiwillig.

2012-07-17 @ 1:01:44 vormittags

Christine Müller-Schätzle
Kommentar:
Es kann nicht sein, daß diese Dame sich in Deutschland so aufführt.

2012-07-16 @ 11:16:23 nachmittags

Quellen:
http://schlamassel.blogsport.de/2012/07/13/tumulte-im-gasteig-juedische-studierende-lassen-sich-den-mund-nicht-verbieten/

http://elderofziyon.blogspot.de/p/eoz-posters-for-apartheid-week.html