Die IRAN-BDS-PALÄSTINA CONNECTION in Deutschland (Teil I)

GASTBEITRAG von DANIELA PIPER, NEW YORK

Wie das Iranische Regime erfolgreich die deutsche „Friedensbewegung“ in eine Boykottbewegung (BDS) gegen Israel transformiert.

Teil I:
Wie Irans nützliche Aktivisten aktuell versuchen, als antisemitisches Netzwerk den Jüdischen Nationalfond (JNF) und den bundesweiten Israel-Tag  zu delegitimieren.

Ende September 2012
startete eine an den Oberbürgermeister von Bonn gerichtete Petition mit dem Titel „Kooperation mit dem Jüdischen Nationalfonds stoppen –
Stop the cooperation with the ‚Jewish National Fund‘ .

Anmerkung:
KKL bedeutet Keren Kayameth LeIsrael.
In Deutschland: Jüdischer Nationalfond, abgekürzt (JNF)

Ein kurzer Blick in die Unterzeichnerliste verrät Einiges:

Unterschrieben hat das „Who is Who“ der deutschen „Kauft nicht bei Juden“- und Hamas Unterstützer Szene. In Neu-Deutsch übersetzt BDS (Campaign of Boycotts, Divestment and Sanctions against Israel“).

Dabei ist diese Szene eng mit dem iranischen Regime verbunden sowohl durch  Organisationen als auch personell und ist eher ein Fall durch den Staatsschutz überwacht zu werden, als öffentlich Beachtung zu finden.

Besonders zu benennen sind exemplarisch dabei folgende Unterzeichner des BDS-Netzwerkes in Deutschland:

Institut für Palästinakunde e.V. Bonn aka IPK als Initiator der Petition, die BDS Bewegung Berlin aka Direct Action Berlin in Personalunion, Erhard Arendt = Palästina Portal, die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V, Moussa Acharki, Vorstand des Rats der Muslime Bonn sowie der Bundesvorstand der islamistischen Partei Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit (BIG), Akman Azrak (BIG) und El Saman LL.M. (Bündnis 90 / GRÜNE)

http://www.change.org/de/Petitionen/kooperation-mit-dem-j%C3%BCdischen-nationalfonds-stoppen-stop-the-cooperation-with-the-jewish-national-fund

Zum Initiator der Petition Institut für Palästinakunde e.V. Bonn aka IPK könnte man viel über ihr antisemitisches Wahnsystem schreiben, doch manchmal sagen Bilder mehr als tausend Worte. Ihr Logo verrät alles.

Bei der IPK handelt es sich um eine Organisation die Israel das Existenzrecht komplett abspricht. Das Logo zeigt eine Karte von Palästina in der Israel NICHT vorkommt.

Damit ist es deckungsgleich mit den Karten sämtlicher „palästinensischen“ Schulbücher, in denen auch kein Israel existiert.
Und die IPK gibt es auch noch offen zu: „Wir haben uns für dieses Logo entschieden, weil es die Umrisse des historischen Palästina wiedergibt – und damit die Region, mit der wir uns beschäftigen.“
http://www.ipk-bonn.de/intern/logo.html

Heute, am 9.November 2012
erinnern wir uns dem 74. Jahrestag der Reichspogromnacht, in der Synagogen brannten und Tausende von deutscher Juden zu Tode kamen.

Mit der Bücherverbrennung 1933 und der Beschneidungsdiskriminierung  fing es an, mit „Kauft nicht bei Juden“ ging es weiter, es folgte die Reichspogromnacht, die Kennzeichnung der Juden mit dem „Judenstern“, anschließend erfolgte die Deportation und Selektion und endete in der Vernichtung / der Shoa.

Die bewußte Störung jüdischer Kulturveranstaltungen ist das unterbewußte Pendant zur Bücherverbrennung, also direkter Ausdruck der Zerstörung / Ausrottung der jüdischen Kultur.

Der Wunsch einer Kennzeichnungspflicht von israelischen Waren entspricht symbolisch dem Wunsch nach dem „David Stern“ der ein „Kauft nicht bei Juden“ in einer globalisierten Welt erst wieder möglich machen soll, denn die wenigsten Artikel werden in den „besetzten Gebieten“ hergestellt.
Wenn Juden in Berlin öffentlich eine Kippa tragen und sich damit öffentlich zum jüdischen Glauben bekennen und sich damit im übertragenen Sinne „selbstkennzeichnen“, schweben sie in Lebensgefahr. Die Kippa ist zum „David Stern“ transformiert. Wer öffentlich Kippa trägt, ist zum Abschuss freigegeben. Wer sein Kind beschneiden lässt, betreibe Körperverletzung.
Alles schon mal dagewesen…

http://www.welt.de/politik/deutschland/article108858946/Jugendliche-verpruegeln-Rabbiner-in-Berlin.html


Quelle: http://www.tw24.net/?p=5724

Natürlich wird es nicht so deutlich ausgedrückt, denn niemand will heutzutage offen seinen Judenhass zeigen, weil durch die Vergangenheit verbrannt. Nichts desto trotz erlebt die bundesdeutsche Gesellschaft gerade erneut die Vorzeichen und es zeigt sich deutlich, daß antisemitische Übergriffe wieder gesellschaftsfähig geworden sind und der führenden BDS-Aktivistin Judith Butler 2012 in Frankfurt der Adorno Preis verliehen werden kann.

So geschehen:

Am 02.10. 2012
stellten die Mitunterzeichner der BIG und El Saman LL.M. (Bündnis 90 / Die Grünen) eine »Große Anfrage« an den Stadtrat von Bonn, welches bei einer öffentlichen Sondersitzung des Integrationsrates am 23.10.2012 beraten werden sollte, mit dem Fokus, warum Oberbürgermeister Nimptsch der KKL/JNF als angeblicher Organisator der Veranstaltung „Israeltag“ als Schirmherr zur Verfügung steht. Das sei eine Unterstützung der rassistischen Apartheidpolitik Israels.
http://www2.bonn.de/bo_ris/daten/O/Rtf/12/1213000.rtf

Anmerkung:
Am 12. 12.2012 ist der nächste Termin, weil am 23.10. nicht genügend Ratsmitglieder anwesend waren und die Sitzung ausfiel.

Hintergrund-Information:
Der Jüdische Nationalfond – 1901 gegründet, sammelt weltweit Gelder und ist federführend bei der Wiederaufforstung Israels. Der JNF ist die größte israelische Umwelt-Organisation. Sie kümmert sich um die Reinhaltung von Wasser, kämpft gegen die Wüstenbildung und führt erzieherische Projekte durch.
http://www.jnf-kkl.de/

Dabei wurde bewusst im Antrag der BIG gelogen. Der Israeltag findet jedes Jahr bundesweit im Mai in über 60 deutschen Städten statt und ist Ausdruck der Solidarität Deutschlands zu Israel.

Organisiert wird der alljährlich stattfindende Israel Tag von dem Verein I Like Israel e.V. kurz ILI genannt und nicht, wie von den Antragstellern behauptet, vom KKL/JNF, der in Bonn lediglich als Mitunterstützer auftritt. Durch diesen Taschenspielertrick wird versucht, die angesehene Organisation ILI e.V in die Apartheitsecke zu drücken und ihr zudem Menschenrechtverletzungen unterzujubeln.

http://heplev.wordpress.com/2012/10/22/lugner-spielen-die-apartheid-karte/

Ein ganz typisches Vorgehen von demagogischen Organisationen, die es selbst mit massiven Menschenrechtsverletzungen / Massen-Exekutionen der vom Iran unterstützen Hamas im Gaza Streifen an der eigenen Bevölkerung, sowie deren Raketenterror gegen die israelische Zivilbevölkerung nicht so genau nehmen.

Die Herren Antragssteller berufen sich im Antrag auf einen Bescheid aus einer Antwort der Bundesregierung über den Jüdischen Nationalfonds auf eine Kleine Anfrage vom 25.01.2011:

Und wer hat diese “kleine Anfrage” gestellt? Die üblichen Verdächtigen…

Die Fraktion DIE LINKE durch Gaza-Flotilla Anette Groth und Christine Buchholz, beide MdB.

http://dipbt.bundestag.de/extrakt/ba/WP17/321/32108.html

Anette Groth ist neben Inge Höger, Norman Paech und Jan van Aken eine brennende bundesweite bekannte Israelhasserin, deren Partei DIE LINKE  den Skandal um ihre Teilnahme an der Gaza-Flotille 2010, bis auf die scharfe Kritik von Petra Pau, ausgesessen hat.
http://bak-shalom.de/index.php/2010/08/12/und-im-zweifelsfall-knallt-man-diesem-faschistischen-regime-in-israel-einen-vor-den-latz/

Die Antwort der Bundesregierung ist natürlich vollkommen aus dem Kontext gerissen durch die Herren der BIG und Bündnis 90/ Die Grünen.

Anmerkung:
Die Mit-Begründerin des F*** Gaza Movements und Erfinderin der F*** Gaza Flotillen Greta Berlin, hat sich mittlerweile öffentlich als Holocaust Leugnerin geoutet
http://news.nationalpost.com/2012/10/04/gaza-flotilla-sponsor-blames-jews-for-holocaust-on-twitter/
http://www.jpost.com/DiplomacyAndPolitics/Article.aspx?id=287371
und sprach in der Vergangenheit regelmäßig über  „die Gott verdammten Israelis und ihre verfi ***** Juden“
http://www.danielpipes.org/comments/113530

>>> Details zum Antrag in der „Großen Anfrage“ siehe ANHANG I

Die BIG ist auch keine unbekannte und fällt in Berlin besonders durch Schwulen und Lesben Hass auf.
http://haolam.de/?site=artikeldetail&id=6180

Zu den Antragstellern der BIG:
Mit Moussa Acharki hat die BIG im Bundesvorstand und im Integrationsrat ein Mitglied, das in seiner Godesberger Al-Ansar-Moschee einen bekennende Salafisten wie Abu Jamal alias Mohamed Benshain seit Jahren predigen und referieren lässt, wie zuletzt am Tag der offenen Moschee. Die vom Verfassungsschutz als salafistisch eingestufte Al-Muhsinin-Moschee ist Mitglied im Rat der Muslime, dessen “Dialogbeauftragter” Yildiz ist.
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/Expertin-vermisst-Distanz-zu-Salafisten-article879992.html

Das Ergebnis ist bekannt. Bonner Salafisten befinden sich aktuell im Dschihad wie die Muslime Yassin und Mounir Chouka und die massiven Ausschreitungen mit Mordversuch an Polizisten in Bonn erreichten bundesweit blutige und traurige Bekanntheit

Bereits am 4. Juni 2010 nahm man wie selbstverständlich an einer Hamasnahen Demonstration von Arabern teil, die anlässlich des Geschehens um die „Gaza-Flottille“
(als Besagte Anette Groth und Konsorten der LINKEN zur See mitfuhren!)
veranstaltet worden war und BIG-Funktionär Eyup Akman zu seinen aufgebrachten Glaubensgeschwistern sprach. Wenig Berührungsängste scheint Akman auch zu deutschen Linksextremisten zu haben, da er am gleichen 4. Juni 2010 neben Arnold Bruns sprach. Die Demonstration, die von der Beethovenhalle am Rhein zum Münsterplatz führte, zeigte unverkennbare Züge von Bewunderung für die islamistische Terrororganisation Hamas. Parolen wie „Hoch lebe Erdogan!“ und „Kindermörder Israel“ oder auch Kartierungen des ehemaligen britischen Mandatsgebiets Palästina (also die Palästinensergebiete zuzüglich des heutigen Territoriums von Israel) mit dem Felsendom als imaginärem und symbolischem Zentrum „Großpalästinas“ sprachen Bände.

>>> Details zur BIG siehe ANHANG II

Am 04.10.2012

gab es eine massive Störung durch einen Mob der Mitunterzeichner BDS Bewegung Berlin aka Direct Action Berlin bei einem Benefizkonzert des KKL/NF des beliebten israelischen Givatron-Kibbuz-Chores in Berlin.

Flyer von Direct Action Berlin gegen den JNF, der beim Stören des Konzertes in Berlin ausgegeben wurde.

Von Ulrich W. Sahm:
Anti-israelische Proteste in Berlin-Aktivisten stören Benefiz-Konzert
http://www.n-tv.de/politik/Aktivisten-stoeren-Benefiz-Konzert-article7419226.html

Von TW_24:blog : Juden raus! BDS in Berlin
http://www.tw24.net/?p=5724

Video eines Störers:
http://www.youtube.com/watch?v=DnZk8ozpxzs&feature=player_embedded

Diese Gruppe ist verantwortlich:
https://www.facebook.com/DirectActionBerlin

Am 20.10

nahm sich dann genau diese “DirectActionBerlin” dem dortigen Ahava Geschäft an. Nach dem Stören des Konzertes standen sie nun wie die SA vor jüdischen Geschäften rum und forderten in anderen Worten leicht verbrämt “Kauft nicht bei Juden!
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.416238251775216.99644.409330199132688&type=3

>>> Details zu Direct Action Berlin siehe ANHANG III

Zum besseren Verständnis der Zusammenhänge hier

ZUSAMMENFASSUNG I:
Direct Action Berlin“ ist die „BDS Bewegung Berlin“ in Personalunion, welche die Petition vom „Institut für Palästinakunde e.V.“  mit Sitz in Bonn gegen den Jüdischen Nationalfonds unterschrieben haben und selber in Berlin das Konzert vom Jüdischen Nationalfonds gestört haben. Die BIG (Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit – auch in Bonn & Berlin) machen nun im Integrationsrat von Bonn ebenfalls Stimmung gegen den Jüdischen Nationalfonds und unterstellen,  der JNF organisiere den „Israel Tag“, welcher in Wirklichkeit von ILI e.V bundesweit organisiert wird.

Die ist eine konzertierte Aktion, denn alle arbeiten in einem Netzwerk zusammen und haben rege Kontakt untereinander.

Und dem nicht genug!
Dieses Netzwerk hat Kontakt zum iranischen Regime…
womit wir zum nächsten Punkt kommen

Die Iran-BDS-Palästina Connection in Deutschland TEIL II

FORTSETZUNG IN KÜRZE….

DANIELA PIPER
NEW YORK, den 9.11.2012

ANHANG I:

Die Argumentation der Antragssteller von BIG & Bündnis 90 / Die Grünen im Detail.
Aus dem Antrag konnte man folgende Begründung entnehmen:

(abgetippt, ggf. enthaltene Fehler im Original enthalten):

“Fragestellung:

1.: Zahlreiche Hinweise belegen, dass der Jüdischen Nationalfonds Keren Kayemet Leisrael (JNF) Menschen aufgrund ihrer religiösen und kulturellen Identität bewusst benachteiligt, indem er Muslime und Christen von den meisten Projekten ausgrenzt. Wie ist die Unterstützung solcher Organisationen vereinbar mit einem weltoffenen und toleranten Bonn?

2.: Mit der Übernahme der Schirmherrschaft des Israel-Tages im Rahmen der Interkulturellen Woche „Wer immer Du bist“, die in diesem Jahr vom Jüdischen Nationalfonds KKL veranstaltet wird, unterstützt der Oberbürgermeister eine nationalistische israelische Organisation. Die Projekte des JNF und seiner Tochterunternehmen im illegal besetzten Westjordanland sind Teil der Siedlungspolitik, die dem Frieden in Nahost entgegensteht und auch von der Bundesregierung kritisiert wird. Mit der Unterstützung des JNF wird eine dem Friedensplan direkt zuwider handelnde Organisation unterstützt.

Wie rechtfertigt der Oberbürgermeister vor diesem Hintergrund seine Unterstützung des JNF?

3.: Die israelische Friedensbewegung hat aufgrund der zunehmenden Polarisierung des Konflikts (zu dem der JNF und seine Aktivitäten beitragen) einen schweren Stand und benötigt internationale Unterstützung. Durch aktuelle israelische Gesetzesvorhaben werden kritische Nichtregierungsorganisationen in ihrer Arbeit behindert. Auch unter diesem Gesichtspunkt ist die Schirmherrschaft ein fatales Signal, denn es entsteht der Eindruck, die Stadt Bonn unterstütze die polarisierenden Hardliner in Israel, nicht aber die dortige Friedensbewegung.

Begründung:

Oberbürgermeister Nimptsch hat die Schirmherrschaft für den diesjährigen Israel-Tag übernommen, der von dem Jüdischen Nationalfonds (JNF) ausgerichtet wird. Trotz der vehementen Kritik durch Bonner Institutionen  hielt er weiterhin an der Schirmherrschaft fest. Die bisherige Stellungnahme des Oberbürgermeisters konnte die vielen offenen Fragen nicht klären.

Informationen der Bundesregierung über den Jüdischen Nationalfonds auf eine Kleine Anfrage vom 25.01.2011 (Anm: Die Fraktion DIE LINKE durch Anette Groth und Christine Buchholz, beide MdB.):

„2007 hat der Oberste Gerichtshof eine einstweilige Verfügung erlassen, die den Jewish National Fund (JNF) darauf verpflichtet, auch Nichtjuden Land zur Verfügung zu stellen. (…) Die langjährige Politik des JNF, an israelische Araber kein Land abzugeben, hat in der Vergangenheit zu erheblichen Kontroversen in Israel geführt (nicht nur mit der arabischen Minderheit). 2007 hat der oberste Gerichtshof eine einstweilige Verfügung erlassen, die den JNF darauf verpflichtet, auch Nichtjuden Land zur Verfügung zu stellen. Im Gegenzug erhält er dafür vom Staat Israel Ersatzland, damit sein Besitzstand gewahrt bleibt. Seit 2008 liegt ein Gesetzentwurf zur Umsetzung des Urteils vor. Eine Entscheidung steht noch aus.“

Die Antwort der Bundesregierung ist natürlich vollkommen aus dem Kontext gerissen durch die Herren der BIG –
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/045/1704574.pdf

Treffende Analyse der Unwahrheiten von Heplev:
“Der Text der Anfrage enthält einige Unwahrheiten; so ist der KKL ist nicht der Veranstalter des Israeltags, sondern nur eine Gruppe, die auf diesem unter vielen anderen vom Veranstalter (ILI) eingeladen und vertreten ist.

Der KKL ist schon lange durch ein Urteil des Obersten Gerichtshofs Israels angewiesen, nicht nur für Juden da zu sein (wie der letzte Absatz zeigt, kann dem KKL die fehlende Gesetzesverabschiedung nicht angelastet werden; gehandelt wird längst nach den Maßgaben des Gerichtshofs!). Mit der Siedlungspolitik in Judäa und Samaria hat der KKL überhaupt nichts zu tun. Er ist eine Naturschutzorganisation, die vom Staat Israel einen Auftrag hat, aber politisch unabhängig ist. Er betreibt nicht nur in der Wüste, sondern in ganz Israel Projekte zur Aufforstung, Wasserwirtschaft, Erholung und Freizeit, Erziehung sowie Forschung und Entwicklung, die die Wasserresscourcen sichern, das Land begrünen und einen ökologischen Umgang mit dem Boden fördern sollen. Die Projekte kommen allen Menschen in Israel zugute; die Abgabe von Land war der einzige Punkt, der beanstandet werden musste.“

http://heplev.wordpress.com/2012/10/22/lugner-spielen-die-apartheid-karte/

siehe auch:
http://koptisch.wordpress.com/2012/10/07/bonn-islamische-big-partei-attackiert-israeltag/

ANHANG II:

Die BIG ist auch keine unbekannte und fällt in Berlin besonders durch Schwulen und Lesben Hass auf.

http://haolam.de/?site=artikeldetail&id=6180

Nun zu den besagten Herren, die leider keine Unbekannten sind:

Zum “Antragsteller” der BIG: Mit Moussa Acharki hat BIG im Bundesvorstand und im Integrationsrat ein Mitglied, das in seiner Godesberger Al-Ansar-Moschee einen bekennende Salafisten wie Abu Jamal alias Mohamed Benshain seit Jahren predigen und referieren lässt, wie zuletzt am Tag der offenen Moschee. Die vom Verfassungsschutz als salafistisch eingestufte Al-Muhsinin-Moschee ist Mitglied im Rat der Muslime, dessen “Dialogbeauftragter” Yildiz ist.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/Expertin-vermisst-Distanz-zu-Salafisten-article879992.html
Also Nähe zu den SALAFISTEN, ABER GEGEN DEN JNF HETZEN.

Auch interessant:
http://gruppegeorgelser.wordpress.com/tag/moussa-acharki/
Auch Moussa Acharki, Vorstand des Rats der Muslime Bonn sowie Bundesvorstand der islamistischen Partei Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit (BIG), ist von diesen Szenen mitgenommen. Seit Jahren insistiert der 36jährige Bonner, dass Islam doch Frieden sei, wohl auch, weil er weiß, dass eine beachtliche Minderheit unter den Bonner Moscheegängern dies anders meint. Denn Bonn ist seit Jahren das Zentrum des militanten Islam in Deutschland. Aktuell befinden sich mehrere Bonner im Djihad gegen die Ungläubigen, darunter die wohl prominentesten Bonner Muslime Yassin und Mounir Chouka.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/Alles-an-Salafismus-ist-in-Bonn-vertreten-article860974.html

Der Täter zeigt sich vor Gericht zu seinem Mordversuch uneinsichtig:

„Sie müssen Gewalt anwenden, um islamische Werte zu verteidigen?“, fragt der Richter.

„Ja, natürlich“, antwortet Murat K. Fünf Monate, nachdem er einen Polizisten mit einem Messer angriff, packte der 26-jährige Salafist im Gericht aus: Es war seine Pflicht, sagte er, die Polizisten zu verletzen.

http://heplev.wordpress.com/2012/10/16/sie-mussen-also-gewalt-anwenden-um-islamische-werte-zu-verteidigen-ja-naturlich/

Es ist aber nicht das erste Mal, dass die BIG-Partei in Bonn unzweifelhafte Judenfeindlichkeit zur Schau stellt. Bereits am 4. Juni 2010 nahm man wie selbstverständlich an einer Hamasnahen Demonstration von Arabern teil, die anlässlich des Geschehens um die „Gaza-Flottille“

(als Besagte Anette Groth und Konsorten der LINKEN zur See mitfuhren!)
veranstaltet worden war und BIG-Funktionär Eyup Akman zu seinen aufgebrachten Glaubensgeschwistern sprach. Wenig Berührungsängste scheint Akman auch zu deutschen Linksextremisten zu haben, da er am gleichen 4. Juni 2010 neben Arnold Bruns sprach. Die Demonstration, die von der Beethovenhalle am Rhein zum Münsterplatz führte, zeigte unverkennbare Züge von Bewunderung für die islamistische Terrororganisation Hamas. Parolen wie „Hoch lebe Erdogan!“ und „Kindermörder Israel“ oder auch Kartierungen des ehemaligen britischen Mandatsgebiets Palästina (also die Palästinensergebiete zuzüglich des heutigen Territoriums von Israel) mit dem Felsendom als imaginärem und symbolischem Zentrum „Großpalästinas“ sprachen Bände.

ANHANG III:

Von TW_24:blog : Juden raus! BDS in Berlin
http://www.tw24.net/?p=5724

Der unter dem Namen Direct Action Berlin auftretende Mob störte mit Plakaten und “From the river to the sea: Palestine will be free”-Schlachtrufen am 4. Oktober den Auftritt des in dem Kibbutz Geva 1948 gegründeten Chors Gevatron, den die “Aktivist_innen” “als aktive Teilnahme an Kriegsverbrechen” ansahen.

Mit ihrem Überfall, den sie in Verkehrung der Tatsachen “symbolisch und gewaltfrei” nennen, wollten die “Aktivist_innen” einen “Solidaritätsgruß an all unsere Brüder und Schwestern, die für einen besseren Nahen Osten kämpfen”, schicken. “Palästina”, so versprechen sie, “wird frei sein”: “From the River to the Sea”.

Das meint ein judenreines “Palästina”, wie es in der Charta der Hamas und der “Nationalcharta” der PLO angekündigt wird – wie auch jüngst von Mahmoud Ahmadinejad, dem iranischen Präsidenten. “With the grace of God and help of the nations, in the new Middle East there will be no trace of the Americans and Zionists”. „

 

Erklärung von Direct Action Berlin gegen das Konzert vom JNF.
Bemerkenwert ist auch die Übersetzung ins Farsische (Sprache im Iran).
Offensichtlicher, welches geistes Kind sie sind, geht es nicht.
Statement regarding the direct action against the JNF fundraiser, 4.10.2012 in Berlin (English, German, Arabic, Farsi, Hebrew)

Deutsch

 Am 4.10 fand in Berlin ein Benefizkonzert zum Gunsten des JNF (KKL) statt. Der JNF ist eine der ältesten und effektivsten Instrumente der zionistischen Apartheid und Unterdrückung in Palästina. Durch den Aufbau und Finanzierung von illegalen Siedlungen, die Vertreibung und Zwangsumsiedlung von nicht jüdischer Bevölkerung und ausbeuterische Landnahme, setzt der JNF die zionistische Idealen von Diskriminierung und Segregation „Vor Ort“ um. Der JNF ist nicht „nur“ eine offizielle israelische Organisation, sondern er ist Ein der zentralen Ausführender von Israels rassistischer Politik gegen die nicht-Juden, die unter ihrer Kontrolle leben.

 Wir werden nicht untätig an der Seite stehen, während solche Organisationen gelobt und finanziert werden. Wir werden solche Veranstaltungen nicht einfach stattfinden lassen, ohne Widerstand zu leisten. Ein Widerstand, der von unserer Solidarität mit dem palästinensischen Kampf für Freiheit getrieben ist, von unserer Solidarität mit dem Kampf der Menschen in den Beduinen-Dörfern, die monatlich dem Erdboden gleich gemacht werden, von unserer Solidarität mit all den Aktivist_innen, die ihre Freiheit und Leben riskieren, um für eine freie und friedliche Existenz zu kämpfen, für sich oder für andere, die alleine diese Kämpfe nicht führen können.

 Anbetracht dieser Tatsachen beschlossen wir, zusammen mit anderen Aktivist_innen eine Veranstaltung zu stören und zu resistieren, die wir als aktive Teilnahme an Kriegsverbrechen und illegale Apartheid sehen. Unsere Akt des Widerstandes war symbolisch und gewaltfrei. Daraufhin wurden wir von den Zuschauern brutal angegriffen, eine gewalttätige und unangemessene Reaktion. Die übertriebene Reaktion des Publikums und der Berliner Polizei, die damit reagiert hat, dass sie unseren Aktivist_innen verfolgt, festgehalten und wie Verbrecher behandelt hat, zeigt ein weiteres Mal dass der israelische Staat und seiner deutscher Mittäter dazu nicht in der Lage sind, mit gewaltfreiem Widerstand umzugehen. Ein weiteres Mal lauteten die Schreien nach Antisemitismus. Der Apartheid Widerstand zu leisten ist kein Antisemitismus. Kriegsverbrechen Widerstand zu leisten ist kein Antisemitismus. Kritik gegen Israel ist kein Antisemitismus.

 Wir schicken diese Aktion als einen Solidaritätsgruß an all unsere Brüder und Schwestern, die für einen besseren Nahen Osten kämpfen, und als Zeichen von Ermutigung an andere Aktivist_innen auf der ganzen Welt, damit sie ihren gerechten und mutigen Kampf weiterführen. Wir werden weiterhin der israelischen Apartheid Widerstand leisten, ganz gleich wo sie sich befindet. Palästina wird frei sein.

 Direct Action Berlin

Ein Kommentar zu “Die IRAN-BDS-PALÄSTINA CONNECTION in Deutschland (Teil I)

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